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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... ins Ungewisse zu folgen. Tom zitterte. Würde Claudia dort sein? Sophie? Amalia oder Gustav? Die blonde Domina und ihr muskulöser Sklave? Nigel und John? Elisabeth? Ihm schauderte aus einem anderen Grund als zuvor. Kazumi? Als die Tür sich für ihn öffnete und Temperatur und Lautstärkepegel anstiegen, waren Toms Nippel genauso schmerzhaft hart, wie sein Schwanz. ———— Entgegen seiner ersten Vermutung hatten gar nicht so viele Menschen das Stimmengewirr verursacht, das fast sofort verstummt war, als sie den Raum betreten hatten. Er schätzte, dass keine zehn Personen in spontanen Beifall ausgebrochen waren, während Liliane ihn durch den Raum manövriert und mit dem Rücken zum Kamin positioniert hatte, wo er seitdem stand. Ihm war klar, dass jeder, der durch die Tür zur Halle eintrat, ihn so keinesfalls übersehen konnte. Während Liliane die Glückwünsche zu ihrem hübschen Sklaven entgegengenommen hatte, war Tom die Frage durch den Kopf geschossen, ob er ihr auch nackt hierher gefolgt wäre, wenn sie ihn nicht so hart rangenommen, gefesselt und damit überrascht hätte. Vermutlich nicht, wie er sich eingestand. Sie hatte ihn zu seinem Glück zwingen müssen und genau das war es die meiste Zeit auch. Es hatte einen Moment gegeben, als eindeutig eine große, raue Männerhand seinen Arsch gepackt und geknetet hatte, in dem Tom fast gescheut hätte. Lilianes eisige Anweisung dazu, stillzuhalten, hatte aber ausgereicht, um ihn durch diese Situation zu bringen, sogar, ohne dass seine ...
... Erektion verschwunden wäre. Die Hand hatte schon genau gewusst, was sie tat und Tom hatte trotz allem inneren Widerstreit das Stöhnen nicht unterdrücken können, als die Fingerspitzen zart durch seine Ritze zu seiner Rosette geglitten waren und ihn dort gekitzelt hatten. Himmel, die Bemerkungen, die er sich dafür hatte anhören dürfen. Ansonsten waren es hauptsächlich Frauen gewesen, die ihn begutachtet hatten und Tom war bald in einer Art himmlischer Hölle, in der ihn auch der eine oder andere Kerl kaum noch scheuen ließ. Er war so unsagbar läufig! Offensichtlich hatte es sich herumgesprochen, was im Salon vor sich ging und das Publikum wuchs beständig an. Warum es ihn derart geil machte, so vorgeführt zu werden, konnte er nicht klar definieren. Sein Kopf war vermutlich so rot vor Scham wie der Knebel in seinem Mund und trotzdem wollte sein Ständer sich nicht senken. Seine Haut war überempfindlich und jede Berührung brachte ihn zum Stöhnen und Zucken. Sein Gehör war ebenfalls in voller Alarmbereitschaft und versuchte, jedes gesprochene Wort über ihn aufzusaugen, während an seiner Nase die Aromen der verschiedenen Parfums und Aftershaves vorbei paradierten. Der eine oder andere frische Sperma-Atem war indes auch dabei. Gerade ertönte eine weitere unbekannte Frauenstimme vor ihm. Er versuchte gar nicht mehr, die Identität herauszufinden und gab sich einfach dem hin, was da kommen würde. „Ist ja schon ein Süßer. Darf ich?" „Aber gern, nur zu." Schlanke Finger griffen ...