1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... Schlampe!"
    
    „Na los, Streck ihn richtig raus. Zeig uns, wie nötig du es hast!"
    
    Die Kommentare prasselten von allen Seiten auf ihn herab und er bemerkte kaum den Schuh, der ihn an der Wange berührte und zum Lecken aufforderte. Er wechselte ohne nachzudenken und verfolgte den Fuß, der wie in Zeitlupe vor ihm zurückwich, ihm immer eine Chance gab, ihm zu folgen, bis er auf dem Boden stand und Tom nun dem sich hinter ihm befindenden Publikum endgültig alles zeigte. Himmel, er war geil wie selten zuvor. Seine Zunge glitt gierig über das Leder und ihm wurde schnell klar, dass es nicht Lilianes Stiefel war, den er gerade leckte. Es musste Amalia sein und er betete, dass die Hände, die sich auf seinen Hintern legten und ihm die Spalte beinahe schmerzhaft auseinander zogen, Lilianes waren.
    
    Es tropfte warm und nass auf seine Rosette und er keuchte auf Amalias Stiefel, als eine Fingerspitze ihm die Nässe zart auf der Rosette verteilte. Bis sie genau dort zuschlug und ihn zu einem erschreckten Schrei brachte.
    
    „Halt still!", befall Liliane streng und ging wieder zu streichelnden Bewegungen über, was ihn dazu brachte, den Rücken noch stärker durchzudrücken. Es fühlte sich so geil an und so hart war der Hieb nun auch nicht gewesen. Genau wie der nächste, der ihm eine wohlige Wärme in den Arsch sandte. Er fühlte sich so weich und heiß. Ihre Fingerspitze drang in ihn ein. Ihre Fingerspitze? Wem gehörten dann die beiden Hände, die seinen Hintern fest im Griff hielten.
    
    „Was meinst ...
    ... du, Mama, ist er reif?"
    
    Fuck!
    
    „Überreif, meine Kleine. Schau nur, wie er sich für mich locker macht, seine Fotze schnappt richtig nach meinem Finger. Am besten ziehst du ihm ein Gummi über, sonst wird er dir alles einsauen, wenn du ihn fickst."
    
    In Toms Hirn tobte ein Sturm. Die beiden Frauen, die er in den vergangenen Nächten so herrlich rangenommen und gefickt hatte, behandelten ihn wie ein Spielzeug, wie eine notgeile Schlampe, ein läufiges Ficktier. Während diese Begriffe wie von selbst seine Gedanken fluteten, lief ihm tatsächlich ein dicker Tropfen aus der Eichel und fiel schwer auf das silberne Tablett, das ihm jemand in weiser Voraussicht unter den Schwanz geschoben hatte.
    
    „Siehst du? Das kenne ich zu Genüge. Was meinst du, wie er sabbert, wenn du ihm erst die Prostata durchknetest? Den richtigen Typ Mann kannst du so trocken melken und der hier scheint sehr gut darauf zu reagieren."
    
    „Mmmmmh, da hast du wohl recht." Ein Finger schob sich unter Toms Halsband und zerrte ihn von Amalias Stiefel. „Na komm schon, kleine Bitch, bedank dich bei Mama für die guten Ratschläge, die sie mir gibt. Sie bringt dich deinem Glück immer näher."
    
    Tom folgte ihrer führenden Hand und fand sich vor der gegenüberstehenden Couch wieder, auf der sich Claudia niedergelassen hatte. Er verfluchte die dämliche Maske. Wie gerne hätte er von unten an ihren Beinen hinaufgeschaut und wie sehr sehnte er sich danach herauszufinden, wie sie ihn gerade ansah. Sie streifte sich den Schuh ...
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