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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... vom Fuß und Tom spürte die Seide ihrer Strümpfe unter seiner Zunge. So fühlte sich vermutlich Wolke Sieben an. Das Problem war nur, dass er sich so in das Gefühl vertiefte, dass er Lilianes Befehl zur Rückkehr nicht mitbekam, bis ein scharfer Hieb auf seine Flanke ihn aus seiner Trance riss. „Was soll das? Hörst du schlecht?" „Ich...", weiter kam er nicht, bevor ein fester Zug am Halsband ihn herumwarf und ihn hastig zurückkriechen ließ, bis er mit dem Kopf an harte Knie stieß. Die Hand an seinem Kinn war schlank und die Art, mit der sich die Fingernägel in seine Wange bohrten, fühlte sich sehr nach Amalia an. „Du musst wirklich noch eine Menge lernen, kleiner Tom." In der Tat, Amalia, und ihr Tonfall verhieß nichts Gutes. „Unaufmerksamkeit ist genauso schlimm wie Ungehorsam." „Da hat sie recht", führte Lilly die Ansprache weiter. Oh oh, die Eiskönigin schmollte. „Ich befürchte, eine Lektion ist angebracht." Ihre Hand glitt einmal um seine Eichel, sammelte die schon wieder hervorquellende Nässe ein und schmierte sie ihm auf die Lippen, nachdem Amalia ihr Platz gemacht hatte. „Da du mein nützliches Werkzeug nicht mehr tragen wolltest, wird es wohl auf die traditionelle Art geschehen müssen." Hatte er an ihrer mit Sperma bedeckten Hand geleckt, weil er auf Gnade hoffte oder weil es ihn anmachte, wie sehr sie ihn hier vorführte? Tom kannte sich selbst nicht mehr. Richtig heiß und kalt wurde ihm aber erst bei ihrem nächsten Satz. „Amalia, gibst du mir die ...
... Ehre?" „Selbstverständlich, mein Schatz. Der wird dir sonst schon genug Arbeit machen, bis er komplett dressiert ist. Zuerst sollten wir dafür sorgen..." Der Knoten an seiner Haube löste sich und Tom blinzelte, als plötzlich helles Licht an seine Augen drang, „...dass er alles um sich herum wahrnimmt und keines seiner Gefühle verstecken kann. Das macht es so viel lehrreicher. Für alle Beteiligten." Sie hatte die Hände auf Toms Wangen gelegt und hielt seinen Kopf wie in einem Schraubstock. Ihr Gesicht war nur Zentimeter von seinem entfernt und er spürte ihren Atem auf seiner Haut, als sie weitersprach. „Du warst doch so neugierig darauf, wie es sich anfühlt. Wie sagtest du noch? Schwäche. Erregung. Angst. Ich denke, da sind wir schon lange. Jetzt wird noch der Schmerz hinzukommen." Sie sahen sich eine gefühlte Ewigkeit in die Augen und Amalias Blick wurde kurz sachlich. „Oder höre ich eine weihnachtliche Melodie?" Tom wäre von allein gar nicht auf den Gedanken gekommen, diese Option zu ziehen und er war ihr für ihre Fairness dankbar. Doch wenn sie dachte, ihre fragend erhobene Augenbraue und ihre harten Nägel, mit denen sie jetzt in seine Nippel kniff, würden ihn dazu bringen, den Schwanz einzuziehen, dann hatte sie sich gewaltig getäuscht. Wenn man in dieser Situation überhaupt von Stolz sprechen konnte, dann weckte sie genau den damit in Tom. „Nein. Ich akzeptiere. Ich habe nicht schnell genug gehorcht und verdiene meine Strafe." „Dann hopp, hopp, über meine Knie." ...