-
Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... Ihre Hand packte sein Ohr und zog ihn über ihre langen Schenkel. Das spöttische Kichern, das sie dabei von sich gab, machte Tom klar, dass er gerade aufs Feinste manipuliert worden war. Was ihm gleich wieder egal war, weil sein Schwanz sich an ihren Beinen reiben durfte, als er sich fallen ließ. Leider war Amalia erfahren genug, um zu wissen, dass er nach Sekunden ihren Rock vollgespritzt hätte, wenn er so hätte bleiben dürfen. Ein kundiger Griff zwischen seine Schenkel und schon hatte sie seinen Schwanz zurückgebogen, sodass seine Oberseite an ihr Bein drückte und die Eichel frei in der Luft zwischen seinen Schenkeln schwebte. Sein Oberkörper hing auf der anderen Seite herab und er durfte sich mit den Händen auf dem Boden abstützen. „Was für ein zarter, glatter Hintern. Vollkommen jungfräulich. Danke für dieses hübsche Weihnachtsgeschenk, Liliane." „Ich mache dir doch immer gerne eine Freude." Tom schaute auf und erblickte Liliane auf der Couch neben ihrer Mutter. Wow! Sie war voll das böse Biker-Babe in einer knallengen schwarzen Lederhose und Motorradstiefeln. Darüber trug sie nur ein hautenges weißes Unterhemd durch das sich der überschwängliche Spitzenbesatz ihres festen BHs abzeichnete. Auf der Lehne der Couch lag eine passende Lederjacke. Tom vergaß bei der Vorstellung, wie sie dieses Ensemble mit einem ordentlichen Strap-on vervollständigen würde fast, was vor ihm lag. Sein Blick glitt zu Claudia neben ihr, die wie immer hinreißend elegant wirkte und ihm ...
... fröhlich zuzwinkerte. Einen Sitz weiter wartete der erbarmungslose Blick Elisabeths auf ihn. Nachdem das Eiswasser in seinen Adern wieder zu Blut geworden war, musste er ein Kichern unterdrücken. Vielleicht hätte er für sie doch lieber mit Kazumi performen sollen, wie er es bei ihrer ersten Begegnung noch für sich ausgeschlossen hatte. Wobei deren Blick ihm sagte, dass sie ihn noch viel härter rannehmen könnte, als es Amalia gleich tun würde, denn selbstverständlich stand sie wie immer dicht hinter ihrer Herrin. Amalia gönne ihm die Zeit, alles in sich aufzunehmen und streichelte sanft seinen Po. „Schau nur. Sie sind alle da. Alle, alle, alle." Sie griff in sein Haar und drehte seinen Kopf, bis er Sophie erblickte, die nackt bis auf ihre Piercings in Möse und Nippeln dastand und von der Hand eines bulligen Schwarzen in Position gehalten wurde. Eine andere Entscheidung beim Frühstück und es hätte seine Hand sein können, die nun ihren Nacken hielt. Die mindestens zwanzig weiteren Augenpaare, die ihn gebannt beobachteten, nahm er nur nebenbei wahr. „Alle werden gleich miterleben dürfen, wie sich der tapfere Tom in ein winselndes Wesen verwandelt, dem es sehr leidtun, nicht gespurt zu haben. Bist du bereit?" „Was soll's. Gib mir, was du hast." Woher hatte er das denn jetzt wieder vor geholt? War er wahnsinnig, sie so zu provozieren? Amalia lachte nur trocken. „Du bist niedlich." Dann beugte sie sich vor und fuhr deutlich leiser fort. „Hör mir jetzt sehr gut zu, denn ich ...