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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... werde dir eine Wahl lassen. Ich kann es nach allen Regeln der Kunst in die Länge ziehen, dich langsam aufwärmen, bis dir schön der Arsch glüht, all die nützlichen Chemikalien in deinem Hirn in Wallung bringen und es so tun, dass du irgendwann nicht mehr weißt, wo der Schmerz aufhört und die Lust anfängt. Du wirst aus ganzem Herzen um jeden einzelnen Hieb betteln, weil ich dich läufig halten werde. Dann können alle sehen, wie sehr es dich erregt, hier über meinem Knie zu liegen. Die andere Variante ist vergleichsweise schnell, heftig und deutlich schmerzhafter. Eine Strafe und nichts anderes, bei der du gerne versuchen kannst, Haltung zu bewahren. Dreißig Hiebe, wie bei Liliane, nach denen du zu ihr kriechen und schauen kannst, ob sie Trost oder nur noch Spott für dich übrig hat. Also?" Jedes einzelne Mal, wenn Tom später daran zurückdachte, fand er unzählige Argumente dafür, warum er die erste Variante hätte akzeptieren sollen. Schließlich hatte er allen im Raum schon ausführlich demonstriert, wie hart sein Schwanz dabei blieb, wenn man ihn gefesselt und hilflos erniedrigte. Was wäre schon dabei gewesen, wenn Amalia dies um eine Variante erweitert hätte, vor allem, weil er doch eh auf sie abfuhr? Und wenn es Liliane tatsächlich nichts ausmachte, wenn er von einer anderen scharf wurde, es sie sogar eher erregte, als abstieß, dann hätte nichts dagegen gesprochen. In diesem Moment war ihm leider wieder einmal sein dämlicher Stolz und eine erhebliche Selbstüberschätzung ...
... im Weg, vermischt mit der Sehnsucht, möglichst schnell zu Liliane zu kommen. Dreißig zügige Hiebe würde er ja wohl durchstehen und dann wäre die Angelegenheit schnell vergessen. Von wegen Spott! Amalia wartete geduldig und hätte ihm sogar mehr Zeit zum Nachdenken gegönnt, aber er hatte sich in wenigen Augenblicken selbst von seiner Widerstandskraft überzeugt. „Ich habe eine Strafe verdient, also soll es das auch sein." „Nun, immerhin bist du konsequent. Schauen wir mal, wie lange das hält." „Tun wir daAAaaaaahhhhhs!" Das war eine Hand? Was auch immer gerade wuchtig auf dem Zentrum seiner Arschbacke eingeschlagen war, fühlte sich eher an, wie ein hölzernes Paddel! Fünf Sekunden später traf es seine andere Backe. Immerhin war er nicht mehr ganz so überrascht und konnte einen lauten Schrei unterdrücken. Sein animalisches Knurren war in der gebannten Stille, die sonst im Raum herrschte, allerdings nicht weniger gut hörbar. Amalias Timing blieb gleich und nach wenig beeindruckenden dreißig Sekunden konnte er die Zähne nicht mehr aufeinander halten und wimmerte zum ersten Mal. Vier Schläge später war es um seine Selbstbeherrschung komplett geschehen und er versuchte, eine Hand schützend auf seinen Hintern zu legen. „Das gehört sich aber überhaupt nicht für einen tapferen Helden." Amalia war so amüsiert wie energisch und im Nu packte sie sein Handgelenk und drehte ihm mühelos den Arm auf den Rücken. Als hätten sie auf den Moment gewartet, packten fremde Hände seine ...