1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... Fußgelenke und hielten ihn in Position.
    
    Man kannte hier Amalias Handschrift.
    
    Tom lernte sie gerade kennen und würde sie niemals wieder vergessen. Nach dem zwanzigsten Schlag kamen die Tränen und es war ihm völlig egal, was irgendwer von ihm dachte. Er schluchzte und heulte. Er bettelte! Nicht um den nächsten Hieb, sondern um Gnade. Warum schlug sie denn nur immer wieder auf die exakt gleiche Stelle?
    
    Als es endlich aufhörte, lief ihm der Rotz aus der Nase und auf seinem Arsch dröhnten zwei Punkte aus Schmerz ihren wummernden Bass in seinen Leib.
    
    „Brav. Braver Junge. Alles ist gut." Sein Handgelenk wurde losgelassen, aber ihm fehlte die Kraft dazu, sich in die Höhe zu stemmen. Als Entlastung für seinen anderen Arm war sie allerdings willkommen. „Es ist vorbei. Du hast eine wertvolle Lektion gelernt und wirst mich nie wieder unterschätzen." Ihre Hand strich beruhigend über seinen Rücken und dann zu seinem Po, den sie sanft streichelte. „Ich kann dir unendlich viel Lust bereiten, wenn du es magst. Genauso kannst du dich darauf verlassen, dass dies hier nur ein winziger Vorgeschmack auf das war, was ich mit dir tun werde, falls du ernsthaft meinen Unmut weckst."
    
    „Fuck! Fuck Fuck!", murmelte Tom und kam aus der Schleife kaum noch heraus.
    
    „Noch eine weitere unflätige Bemerkung und ich fange noch einmal von vorne an." Täuschend zärtlich glitten ihre Fingerspitzen durch seine Ritze und setzten ihren Weg weiter fort, bis sie auf seinen Eiern lagen. „Und zwar genau ...
    ... hier."
    
    „Entschuldigung!", schoss es aus Toms Mund und er presste die Lippen zusammen. Amalia war keine Frau der leeren Drohungen, so viel war klar. Er hob eine Hand, um sich die Tränen abzuwischen und schob zur Sicherheit ein: „Entschuldige bitte vielmals, Amalia", hinterher.
    
    „Verblüffend, wie schnell man gutes Benehmen lernen kann, wenn die Motivation stimmt, oder nicht? Glaub mir, ein paar Tage mit mir und dein Benehmen wäre tadellos. Immer."
    
    „Zweifellos." Hatte er zu patzig geklungen? Es fühlte sich so an, als wollten sich seine Eier sicherheitshalber schon einmal in seinen Körper verkriechen.
    
    „So süß und so dumm dabei." Wieder beugte sie sich vor. „Noch ein solcher Ausrutscher und es ist mir egal, ob Liliane in den nächsten Tagen noch etwas mit dir anfangen kann." Sie knetete seine Eier leicht an. „Zum Ausgleich für meine ungewohnte Zurückhaltung, erwarte ich, dass du noch vor Silvester bei mir antrittst und mich untertänigst darum bittest, mir ausgiebig und mit Hingabe Fotze und Arsch lecken zu dürfen. In dieser Hinsicht hört man schließlich nur Gutes von dir. Vergiss es besser nicht."
    
    „Versprochen."
    
    „Sehr gut." Damit schien die Sache für sie erledigt zu sein. Ihre Hand glitt zu seinem schlaffen Schwanz und streichelte ihn sanft. Dann wandte sie sich an ihr Publikum „Der Schmerz an sich macht ihn nicht geil. Schlecht für ihn, gut für seine Erzieherin. Das macht es so viel einfacher, ihn zu bestrafen. Was die kleine Sau nicht davon abhält, schon wieder hart ...
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