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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... zu werden." Sie lachte. „Lange hält es nicht an. Vielleicht sollte ich doch noch zulegen." Tom zitterte, fand aber nicht den Willen sich ihrer Hand zu entziehen, die ihm so wundervoll das Blut in den Schwanz pumpte. Wieso wurde er nach dieser Tortur hart und warum glitt er nicht einfach von ihrem Schoß? Ein Teil der Antwort bestand sicherlich darin, dass er eine Heidenangst vor Amalia hatte. Er musste sich allerdings eingestehen, dass sie schon sehr geschickt mit seinem Schwanz spielte. Ihre brutal zuschlagende Klaue hatte sich übergangslos zu einer liebkosenden Hand der Sonderklasse verwandelt, die alle entscheidenden Punkte abarbeitete. Tom erwischte sich dabei, dass er seinen Po in die Höhe reckte und versuchte, ihre Hand zu ficken, die ihn jetzt sanft umschloss. Beinahe wäre ihm wieder ein: „Fuck!", entglitten. Es wäre aber eh in dem tosenden Applaus untergegangen, den Amalia dafür erntete, ihn so perfekt manipuliert zu haben. Sein Gesicht war so puterrot wie sein Hintern und er bemerkte kaum, dass Amalia ihn von ihren Beinen zu Boden schob und ihn mit einem Klaps auf den Po in Richtung Liliane schickte. „Bedank dich bei deiner Herrin für deine Lektion. Hopp, hopp!" Er hob den Kopf nicht, sondern visierte nur ihre schweren Stiefel an. Die Blicke würde er nicht ertragen, nicht die von Claudia und schon gar nicht die von Elisabeth oder Kazumi. Bevor er den Mund aufbekam, sammelte er sich erst einmal. Die Zeit dafür erkaufte er sich damit, ihre Stiefel zu ...
... küssen. „Danke für die Lektion, gnädige Frau. Ich hatte sie dringend nötig." „Ganz offensichtlich. Genauso klar scheint es, dass du nicht erpicht darauf bist, die nächste Steigerung kennenzulernen." Ihr Stimme klang klar und kühl durch das Stimmengewirr, das um sie herum wieder lauter wurde. „Nein, gnädige Frau. Ich werde ab sofort spuren und aufmerksamer sein." Er küsste zur Sicherheit noch einmal das schwarze, dicke Leder. „Trotzdem schwenkst du schon wieder deinen läufigen Arsch hin und her. Wie kann das nur sein?" Als er zögerte. Ließ sie ein scharfes: „Sieh mich an!", folgen. Sein Kopf zuckte hoch und er sah in Lilianes Gesicht. Oh ja, da war Spott. Jede Menge Spott. Geiler, heißer Spott, der ihm das Blut ins Gesicht und in den Schwanz jagte. „Wie kann das sein, kleiner Sklave?" „Ihr Sklave wird einfach geil davon, wie sie ihn behandeln, gnädige Frau. Wie sie ihn hier vorführen und begrapschen lassen." Das brachte immerhin ein leichtes Lächeln auf ihr Gesicht. „Hmm! Möchtest du noch weiter begrapscht werden oder gibt es noch etwas anderes, was dich so geil hält? Ist dein Arsch vielleicht bereit für mehr? Willst du mir deine inneren Werte beweisen?" Claudia neben ihr lachte über seinen Gesichtsausdruck, als Liliane Bewegungen vor ihrem Schoß ausführte, als reibe sie einen riesigen Schwanz in der Hand. Auch wenn sich um ihn herum die Aufmerksamkeit nach und nach auch auf andere Vorgänge verteilte, war Claudia immer noch ganz bei der Sache. Elisabeth ...