1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... hoch, vorbei an ihren Titten, in ihr erregt glänzendes Gesicht und alles war gut. Er liebte diese Frau und das hier war genau das, nein es war besser, als das, was sie sich zusammengesponnen hatten. Es war genau so, wie er es sich erträumt hatte. Die Realität mochte herausfordernder sein, als ihre Träumereien, war dafür aber auch umso geiler.
    
    „Ja. Akzeptiere es. Sehr gut." Sie las in seinem Blick alles, was sie wissen musste. „Sei meine kleine devote Bitch. Genieße es. Lutsch meinen Schwanz und ich werde dich ficken, dass dir Hören und Sehen vergeht." Es brauchte ihre Hand an seinem Kopf nicht mehr. Liliane stemmte die Hände in die Hüften und sah ihn stolz an, als er sich wie verhungert auf ihren Strap-on stürzte und ihn ablutschte. „Ganz. Genau. So."
    
    Sie ließ ihn gewähren und erst als er trotz seines Rausches beinahe aufgeben wollte, weil seine Kiefermuskeln so schmerzten, zog sie sich zurück. Das Geräusch, das sie ausstieß, als sie sah, wie sein Mund die triefende Eichel verfolgte, brachte seinen Schwanz zum Zucken.
    
    „Da ist aber jemand eifrig", lobte sie ihn.
    
    „Ja, gnädige Frau." Und wie. Völlig egal, wie groß der Dildo war, völlig egal, wie hart Liliane ihn nehmen wollte, er musste einfach wissen, wie es sich anfühlte.
    
    „Ab aufs Bett und die Beine breit."
    
    Schnellstens kroch Tom zum Bett und warf sich darauf. Nicht nur seine Knie waren ihm dankbar. Er legte sich auf den Rücken und spreizte die gestreckten Beine.
    
    „Na, na. Das weißt du besser. Wie geht ...
    ... eine schwanzhungrige Schlampe in Position?"
    
    Tom verstand und zog die Beine an, so weit es ging, während er die Knie auseinanderdrückte, dass es in Sehnen und Muskeln zog.
    
    „Viel besser." Liliane folgte ihm und beugte sich über ihn. „Mein Schwanz steht zwar in jedem Fall, aber du möchtest doch trotzdem so geil für mich aussehen, wie möglich, oder nicht?"
    
    „Ja, Fräulein Liliane." Tom fragte sich, ob sie wirklich angezogen bleiben wollte. Allein das brachte eine ganz neue Dimension in dieses Spiel. Sie kreiste mit der Spitze des Dildos um sein Arschloch und Tom wurde es mulmig. Das fühlte sich bereits wieder arg trocken an. Erleichtert beobachtete er, wie sie zum Nachttisch griff, auf dem eine große Flasche Gleitgel bereitstand.
    
    „Eigentlich sollte ich es dir genauso besorgen, wie du es immer bei mir machst. Mit viel Spucke. Aber erstens wollen wir bei deiner Entjungferung ja nichts kaputtmachen und zweitens ist und bleibt es ein Gummischwanz und kein Exemplar aus Fleisch und Blut." Sie verteilte eine großzügige Menge auf dem Dildo und schon fühlte sich die Eichel an seiner Rosette schon viel angenehmer an.
    
    „Danke, Fräulein Liliane."
    
    „Da ist ein Unterschied. Ein gewaltiger Unterschied sogar." Sie griff an seinen Ständer, der durch seine Körperhaltung hart auf seinem Bauch lag. „So ein heißes, pochendes Teil fühlt sich unendlich viel besser an. Soll ich nicht doch einen erfahrenen Ficker rufen, der dich entjungfert? John oder vielleicht Jens?"
    
    „Bitte nicht! Bitte ...
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