1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... übernehmen Sie das, Fräulein Liliane."
    
    „Mmmmmhhhh." Liliane tat so, als würde sie darüber nachdenken, setzte aber die Eichel schon recht eindeutig bei Tom an.
    
    „Bitte! Bitte ficken Sie mich. Nehmen Sie meine kleine Fotze und reiten Sie mich zu." Ja, verdammt, diese Bitte hatte er schon einmal geäußert, auch wenn es damals nur mit einem Finger in seinem Hintern und viel Fantasie verbunden gewesen war. Geübt war halt geübt.
    
    „Naaaaaaaaa gut. Wo du so schön bittest." Ein kurzer Druck und Tom schrie überrascht auf. Ein stechender Schmerz fuhr durch seinen Schließmuskel und Liliane hielt inne.
    
    „Fuck!"
    
    „Diese Sprache, also wirklich. Ich dachte, Amalia hätte dir das endlich abgewöhnt." Sie grinste schmutzig. „Soll ich sie rufen, damit die Lektion nicht umsonst war?"
    
    Tom sah sie nur angsterfüllt an und schrie diesmal, weil sie genau die Stelle auf einer seiner Backen drückte, die Amalia zuvor so heftig bearbeitet hatte. Als sie losließ, verschwand der Schmerz schnell wieder, und zwar nicht nur der auf seinem Hintern. Liliane stieß sanft weiter vor und träufelte noch einmal ordentlich Gleitgel auf die verbliebene Länge.
    
    „So langsam wird meine Stute locker." Sie fickte ihn mit den ersten Zentimetern und schon stöhnte Tom auf. War das geil! Vor allem auf dem Rückweg. „Wenn ich bis zum Anschlag drin bin, darfst du mich Lilly nennen. Falls du magst."
    
    „Ja. Danke. Bitte schieben Sie mir mehr rein, Fräulein Liliane."
    
    „Gefällt es dir?" Da kamen schon locker zehn ...
    ... Zentimeter mehr ins Spiel und Tom fühlte sich auf sehr scharfe Art auf Links gezogen, als sie zum nächsten Schub ausholte.
    
    „Seeeehhhrrrrrrrrrr."
    
    „Mein Bückstück." Der nächste Stoß, die nächsten Zentimeter. Das Teil war so lang! „Kleine Bitch." Liliane lächelte glücklich und ihre Augen blitzten, als sie sah, wie sein Schwanz zuckte und er langsam die Augen verdrehte. „Gleich gehörst du ganz mir und dann werde ich dich wirklich schreien lassen."
    
    „Oooooohhhh!" Tom war keiner Worte mehr fähig, als ihre Hände seine Schenkel packten und sie ihm so weit gen Körper drückten, dass sie endlich mit der ganzen Länge des Strap-ons in ihn eindringen konnte. Die harten Gummieier pressten sich an seine und ihr Gewicht lastete auf ihm. „Oh, Lilly!"
    
    „Ja?"
    
    „Ich liebe dich!"
    
    „Das will ich hören. Und das auch!", sagte sie grinsend bei Toms animalischen Laut, als sie sich zurückzog und fast wieder aus ihm heraus glitt. „Mein schwaches Ficktierchen."
    
    „JA!" Ja, genau das war er. Liliane hatte ihn im Griff, mehr als mit jeder Fesselung, jeder Peitsche oder auch dem Elektrospielzeug. Tom war geil, schwach und er gehörte komplett ihr. Liliane konnte nicht nur nehmen, sondern auch exzellent austeilen und vögelte ihn mit langen, gemächlichen Stößen immer tiefer in die Ekstase.
    
    „Süß, wie nass du für mich wirst."
    
    Tom dachte, sie würde seinen Arsch meinen, bis sie mit dem Finger durch die Lache aus Sperma auf seinem Bauch fuhr und ihm die Soße umgehend in den wehrlos offen stehenden ...
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