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Weihnachtslust 06
Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow
... wohlige Stöhnen dabei nach einer Frau angehört. Komplett sicher sein konnte sich Tom bei den vielzähligen Geräuschen der Lust um sie herum allerdings nicht. Die Gesellschaft war voll in Fahrt gewesen. Immerhin hatten seine Leckdienste verhindert, dass er sie noch öfter vor allen Leuten ‚Daddy' nennen musste, als eh schon. Liliane hatte keine Zweifel daran gelassen, warum er sie so nannte und jedem stolz davon berichtet, wie gefügig und begeistert er ihren Schwanz empfangen hatte. Hätten seine Erektionsversuche in der engen Hose nicht so geschmerzt, wäre es ein Genuss der sehr besonderen Art für ihn gewesen. Verdammt, jedes einzelne Mal, wenn er anschwoll, drückte ihm sein zwischen die Beine geklemmter Schwanz die Eier, dass es schmerzte. Der Plug machte es auch nicht leichter, vor allem durch die Kommentare der Leute, die seinen seltsamen Gang bemerkten und das waren ausnahmslos alle. Man kannte sich aus und teilte auch freigiebig aus. Ab einem bestimmten Punkt hatte Tom sich in dem Gefühl gebadet. Es fiel ihm schwer, es vor sich selbst zuzugeben, aber er hatte es geliebt, so vorgeführt und erniedrigt zu werden. Was er Liliane offen gestand, als sie am folgenden Morgen nebeneinander im Bett lagen und kuschelten. Selbst, dass sie ihm zwar erlaubt hatte, die folternde Hose zum Schlafen auszuziehen, aber nicht, seiner aufgestauten Lust noch einmal Erleichterung zu verschaffen, hatte perfekt gepasst. Dafür drängelte sich jetzt sein Schwanz ungeduldig zwischen ihre ...
... Arschbacken, die sie ihm entgegenstreckte. Liliane wollte trotzdem erst einmal reden. „Wirklich. Es war alles irgendwann geil", beteuerte er wahrheitsgemäß. „Zwischendurch hätte ich bei der einen oder anderen Gelegenheit beinahe gescheut, aber du hast das so toll gemacht. Süße, es war wie aus einem Traum." „Es war die Essenz einiger Träume, die wir zusammen gehabt haben. Noch bei weitem nicht alles, ja, aber alles basierend auf deinen geheimen Fantasien." „Habe ich ein Glück, dass du eine so aufmerksame Zuhörerin bist." Er versuchte, mit der Eichel ihren Eingang zu erreichen. Liliane drehte sich die entscheidenden Zentimeter weg. „Wenn du ähnlich aufmerksam wärst, hättest du meine Aufforderung bemerkt, Geduld zu haben", sagte sie lachend. „Grmpf!" „Alles? Wirklich alles?" „Na ja. Die Fesseln waren am Anfang beängstigend. Dann wurde mir klar, dass ich dir vertrauen kann und alles war gut. Besser. Der Strom, ich weiß nicht, ja, selbst das, selbst die Demonstration deiner Macht dadurch. Was ich während der vergangenen Tage gelernt habe ist, dass es mich anmacht, wenn du dir meine Eier nimmst. Obwohl es wehtut. Es ist beeindruckend, wie mich selbst deine zarte Hand so einfach, so bedingungslos in den Griff bekommen kann. Wobei ich eben deshalb deine Hand bevorzuge. Das mit dem Strom wirkt so, na ja, unpersönlich." „Mmh, wenn du es lieber handgreiflich magst, kannst du das gerne haben." Ihre Fingerspitzen schlichen sich zu seinen Eiern und Tom schob sie ...