1. Weihnachtslust 06


    Datum: 29.12.2022, Kategorien: BDSM Autor: byChinaSorrow

    ... sicherheitshalber beiseite, was Liliane zum Lachen brachte. Er fuhr schnell mit seiner Manöverkritik fort.
    
    „Mit dem Strap-on bist du meisterhaft umgegangen. Das war noch viel besser als erwartet. Was ich überhaupt nicht erwartet hatte, war, wie geil es mich gemacht hat, deine Füße oder Stiefel zu lecken und dabei meinen ‚Sklavenarsch' für dich zu schwenken. Das war ein unerwartet heftiger Kick. An den Nippeln hättest du mehr spielen können. Das haben fast nur diejenigen getan, die mich begrabscht haben."
    
    „Ist auch vermerkt. Eine Sache hast du bisher ausgelassen."
    
    „Weil es das ist, was ich wirklich nie mehr brauche. War das wirklich nur ihre Hand?"
    
    Liliane kicherte. „Die eiserne Lady! Oh ja, das war ihre Hand und was hat sie dir damit für einen Respekt eingeflößt." Sie drehte sich zu ihm um und sah ihm in die Augen. „Ich hatte echt Sorge, dass die Lederhose für immer versaut ist, so wie ich dabei gecremt habe."
    
    „Oh!" Mehr fiel Tom dazu nicht ein.
    
    „Oh ja. Und sag nie ‚Nie wieder'. Vielleicht nicht so." Sie streichelte seinen Ständer, der zwischen ihnen wippte. „Du hast darum gebeten, oder? Ich kenne Amalia und sie hat dir lange genug ins Ohr geflüstert. Sie hat dir eine Wahl gelassen, nicht wahr?" Tom spürte, wie er rot wurde. „Ja, hat sie", gab er zähneknirschend zu. „Zwischen lang, erotisch und erniedrigend oder kurz und schmerzhaft."
    
    „Und mein dummer, stolzer Tom hat die harte Tour gewählt. Warum, oh, warum nur? Wir werden es nie erfahren. So war es ...
    ... schmerzhaft und kam dir überhaupt nicht kurz vor, hmm? Vertrau mir, wenn ich dir sage, dass sie dir den Arsch versohlen kann, bis dir dabei die Soße nur so rausläuft und du nicht willst, dass es jemals aufhört. Wenn sie gemächlich deine Endorphinproduktion anwirft und dich zwischendrin oder dabei fingert, hmmm, du frisst ihr aus der Hand. Ich habe das so oft beobachten dürfen, dass ich manchmal richtig neidisch werde, weil sie mir höchstens den Hintern versohlen darf."
    
    Tom wurde ganz anders. Zeit, Liliane von seinem anstehenden Pflichttermin bei Amalia zu berichten. „Dabei wird sie zumindest die Hände von meinem Hintern lassen, hoffe ich."
    
    „Außer, wenn du sie nicht gut genug leckst. Dann hat sie eine schöne Sammlung langstieliger Motivationsinstrumente. Da mache ich mir bei dir aber keine Sorgen und darum geht es auch nicht." Liliane störte sich in keiner Weise daran, dass er in den folgenden Tagen einer anderen Frau die Fotze lecken würde. Ein kleiner Teil von ihm war nach wie vor verblüfft. „Es geht um ein Versprechen, das es zu halten gilt. Trotzdem würde ich mir meine Kräfte einteilen. Dem Vernehmen nach ist sie recht ausdauernd und fordernd."
    
    „OK", sagte Tom vorsichtig.
    
    „Mach dir keine Sorgen. Das machst du doch gern, oder nicht? Vor allem bei ihr möchte ich wetten. Auf den Knien vor einer so dominanten Frau..."
    
    „Stimmt. Jetzt will ich aber erstmal ein williges Weibchen, dass die Beine für mich breit macht."
    
    Er lag schon halb auf Liliane, als die ihn zur ...
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