1. Gibt es Ja Gar Nicht


    Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... Beinen hatte sie einen Orgasmus, den sie nicht herausbrüllen konnte, weil sie im Klo unter Wasser war.
    
    Ich drehte sie um, ließ sie vor dem Klo sitzen und wichste ihr mein Sperma ins Gesicht. Sie öffnete ihren Mund, erwischte etwas von meinem Sperma, leckte ihre Lippen und schob sich mit ihren Fingern alles Sperma, das sie auf ihrem Körper fand in den Mund und schluckte es. Ich ließ sie im Klo zurück, ging ins Café zurück, zahlte und ging raus und nach Haus.
    
    Michaela kam etwas derangiert an den Tisch zurück an dem Heidrun wartete. „Und? Hast du ihm deine Titten gezeigt?" fragte sie neugierig und Michaela erzählte ihr alles und auch noch, dass ich zwischendurch gesagt hätte, dass ihre Freundin alles geschluckt hätte." Heidrun wurde blass. „Das war er? Hatte er einen großen Schwanz? Mit einem Leberfleck auf der rechten Seite?" „Habe ich nicht gesehen, ich hatte ihn die ganze Zeit im Mund oder im Arsch", meinte Michaela und Heidrun nickte stumm, als ihr bewußt wurde, dass ich sie heute in der Herrgottsfrüh gefickt hatte und jetzt ihre Freundin Michaela auf der Toilette ihm Café auf dem Klo.
    
    Zu Hause war es langweilig, ich war jetzt gute 24 Stunden wach und konnte noch immer nicht schlafen. Ich beschloss mir einen Film im Lichtwerk anzuschauen, um mich auf andere Gedanken zu bringen. Es lief ‚Boogie Nights' mit Mark Wahlberg, passend zu dem Schmuddelwetter, das jetzt aufgezogen war. In Bielefeld regnete es andauernd. Das Kino war schwach besucht am Nachmittag, eigentlich ...
    ... normal. In der Mitte der Sitzreihen sah ich eine Frau sitzen, die sich auch die Geschichte von Dirk Diggler, dem Pornodarsteller mit dem Riesenschwanz, anschauen wollte.
    
    Ich setzte mich genau hinter ihren Platz und schaute mir eine Zeitlang den alten Schinken an, bis mich das Zucken der rechten Schulter der Frau vor mir auffiel. Es war eher so eine Bewegung, als ob sie sich im Kinosessel einen runterholte oder besser: sich die Fotze rieb. Außer uns saßen noch drei Männer weiter vorn und starrten gebannt auf die Leinwand. Ich kniete mich hinter ihren Sitz und sah in ihrem Ausschnitt die Ansätze ihrer Brüste. Und ich hatte recht, ihre rechte Hand war tief in ihrem Schoß vergraben.
    
    Ich griff durch den Spalt zwischen den Sitzen und berührte ihre linke Brust. Sie zuckte kurz zusammen, unterbrach aber ihre Tätigkeit nicht und meine Hand wog ihre Brust in meiner Hand. Es schien ihr zu gefallen, jedenfalls tat sie so, als ob gar nichts wäre. Ich schob ihr das T-Shirt mit dem weiten Ausschnitt über die linke Schulter und sie half mit, indem sie ihren Arm aus dem T-Shirt zog. Ich schob auch auf der rechten Seite den Stoff über ihre Schulter und sie unterbrach kurz ihr Tun, zog schnell den Arm aus dem T-Shirt, um dann wieder an ihrer Fotze zu arbeiten.
    
    Jetzt saß sie barbusig auf ihrem Platz und hatte ihren knappen Jeansrock weit hochgeschoben. Ich umfasste sie und hielt mit beiden Händen ihre Titten und schaukelte sie. Ihre Nippel waren hart, klein und knusprig. So fühlten sie ...
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