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Gibt es Ja Gar Nicht
Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... ihre Freundin Heidrun vermittelt hatte. „Knie dich hin!", sagte ich ihr auffordernd. Sie schluckte und reagierte prompt, ging auf die Knie und wartete. Auf was wartete sie denn bitte. Sagen wollte ich es ihr nicht, also schob ich mein Becken etwas vor. Sie schaute sich um. Der Platz, an dem wir waren war eine Nische und es konnte uns schon jemand überraschen, aber keiner der Gäste, die auf die Toilette mussten. Sie schaute jetzt auf die Beule meiner Hose und begann ungeschickt, meinen Gürtel zu lösen, den Knopf des Hosenbundes aufzuknöpfen und den Reißverschluss herunterzuziehen. Ich beugte mich zu ihr herunter und griff den Saum ihres Sweatshirts, sie hob brav die Arme und ich zog ihr den Pullover über den Kopf. Dann hatte ich ihre Titten in einem schwarzen Spitzen BH vor mir. Ich fummelte am Verschluss herum, bis sie mir schließlich half, ihn auf dem Rücken zu öffnen und abzustreifen. Ihre Titten hatten die perfekte Größe, ihre Nippel schauten hoch und waren in Hab Acht Stellung, steif und erregt. Sie fuhr fort und zog meine Hose herunter und schaute ungläubig auf mein Gemächt, das ihr entgegen schwang. „Der ist aber groß", murmelte sie und begann ihn sich in den Mund zu stopfen. Sie gab sich Mühe und musste ihn öfter wieder aus ihrem Mund nehmen, um Luft zu holen, aber den Großteil schaffe sie. Dann machte ich ein Fehler. „Deine Freundin hat ihn aber ganz geschluckt." Michaela stutzte, leckte aber weiter und war mit ihren Lippen an meinen Schamhaaren. Sie fuhr ...
... ihre Zunge heraus und leckte mir über die Eier. Hoppla, dachte ich, jetzt gibt sie Gas. Nicht schlecht. Um mein vorlautes Maul zu berichtigen, fragte ich sie, welche Situation ihr in ihrer Fantasie am besten gefallen würde und sie ließ meinen Schwanz aus ihrem Mund fallen, stand auf und zog mich in eine der Toilettenkabinen und kniete sich vor das Klo, zog sich ihre Hose nach unten und schob ihr Becken hoch, fingerte ihr Arschloch und wenn ich das nicht verstanden hätte, wäre es besser, wenn ich gleich gegangen wäre. Aber so schob ich ihr meinen Schwanz in den trockenen Arsch, sie verzog kurz das Gesicht, aber nach ein paar Stößen, änderte sich ihr Gesichtsausdruck und sie schaute lüstern. „Drück meinen Kopf ins Klo und spül ab", sagte sie und ich zögerte. „Na los!" insistierte sie und ich drückte ihren Rücken auf die Klobrille, dann ihren Kopf in die Kloschüssel und zog an der Spülung. Ihre Haare und ihre Gesicht wurden nass und sie holte tief Luft, als das Wasser aufhörte sie zu umspülen. Das machte mich an und ich fickte sie heftig und fest in den Hintern und griff ihre Titten, die vor dem Klo nach unten hingen und gegen die Schüssel klatschten. Ich drückte ihren Kopf wieder in die Schüssel und zog ab. Das Wasser rauschte und sie war jetzt klatschnass. Ihre Fotze war ebenfalls nass und tropfte auf den Boden vor dem Klo. Ich wechselte jetzt zwischen ihrer Möse und ihrem Arsch und sie zuckte mit ihrem Becken als es ihr kam. Ein letztes Mal unter Wasser mit zitternden ...