1. Gibt es Ja Gar Nicht


    Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... zu und leckte sich ihre Lippen. Ich könnte wetten, dass sie feucht oder sogar nass war allein vom Zuhören.
    
    „Jedenfalls ließ er die Schaukel schaukeln und damit seinen Schwanz, der jetzt in meinem Arsch steckte, perfekt rein und raus gleiten. Dann packte er meine Titten und bearbeitete sie genau so wie ich es mochte. Hart und mit Druck. Dann hatte ich einen Orgasmus, aber sowas von."
    
    „Und das war's?" fragte Michaela aufgeregt und verschüttete ihren Kaffee.
    
    „Zum Schluß setzte er sich auf die Schaukel und ich musste seinen Schwanz schnappen und lutschen. Dann blies er mit etwas von seinem Saft in den Mund und den Rest einfach ins Gesicht und auf meine Titten, dabei hätte ich gerne alles geschluckt. Aber man kann ja nicht alles haben."
    
    „Und dann ist er abgehauen und hat deinen BH mitgenommen?"
    
    „Den habe ich in einem Mülleimer auf dem Heimweg gefunden, zum Glück, sonst wäre das ein Lauf für die neugierigen Nachbarn geworden."
    
    „Hast du ihn erkannt oder ist dir was aufgefallen?" fragte Michaela aufgeregt.
    
    „Nope. Er hatte so einen schwarzen Kapuzenpulli an und es war ja dunkel und sein Gesicht war immer im Schatten. Aber an seinem Schwanz würde ich ihn wiedererkennen."
    
    Soso, dachte ich. Würdest du?
    
    „Das war seit langem mal ein richtig guter Fick", meinte Heidrun. „Du solltest auch mal frühmorgens joggen gehen, Michaela."
    
    „Ja, vielleicht sollte ich das?"
    
    „Hey, du schaust sehr gut aus, aber du trägst immer so weite Klamotten. Schau dich an, jetzt in dem ...
    ... Sweatshirt, gut zwei Nummern zu groß."
    
    „Da brauche ich keinen BH, der Sweater verbirgt meine Titten ganz gut."
    
    „Ja, vor wem? Ich dachte du willst ficken?" fragte Heidrun.
    
    „Schon, aber nicht die ganzen hohlen Nüsse, die mir auf die Titten schauen."
    
    „Wenn sie denn könnten", resümierte Heidrun und ich nickte zustimmend.
    
    Michaela hatte gesehen, wie ich genickt hatte und schaute mich immer dann an, wenn ich wegschaute. Irgendwann schauten wir uns dann in die Augen bei dem Spielchen.
    
    „Kann ich was für dich tun?" fragte ich und Heidrun runzelte die Stirn und schüttelte den Kopf. Kann nicht sein, dass das die Stimme von dem Typen ist. Sie musterte mich, konnte aber auch wegen der Kleidung nichts Bestimmtes an mir finden, was ihre auditive Wahrnehmung bestätigen würde.
    
    Heidrun wurde übermütig: „Du könntest dir mal ihre Titten anschauen. Das will sie eigentlich, traut sich aber nicht es zu sagen oder etwas Enges anzuziehen." Ich stand auf und stellte mich vor Michaela. „Dann lass mal sehen", sagte ich und sie streckte mit hochrotem Kopf ihre Brust raus. Das Sweatshirt war zu weit als dass man etwas Genaueres sehen oder erahnen könnte. „Du traust dich nicht, hier im Café, oder? Lass uns doch mal in die hinteren Räume in Richtung Toilette gehen", schlug ich vor und Michael schaute Heidrun hilflos an und sie drängte sie mit ihrem Blick, mir zu folgen, wie ich bei einem Blick über meine Schulter registrierte.
    
    Schüchtern folgte sie mir und ich probierte aus, was ihr ...
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