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Gibt es Ja Gar Nicht
Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Fleck, strich ihren Rock gerade und verließ unvermittelt das Kino ohne sich umzudrehen. Ich folgte ihr und sie ging durch den Park Richtung Heeper Straße. Sie schaute sich um und hielt immer den gleichen Abstand zu mir. Wenn ich schneller wurde, wurde sie auch schneller und umgekehrt. An der Mauer zum Park gab es Fragmente der alten Mauer und die waren ein geeigneter, nicht einsehbarer Ort für weitere Interaktionen. Ich holte sie auf der Höhe der alten Umzäunung ein und sie erklärte mir, dass ihr das eben im Kino sehr peinlich gewesen sei und sie sei ja nicht so eine und überhaupt und der Film hätte sie so mitgerissen und sie bräuchte immer eine Anleitung weil sie so unerfahren wäre und sie mache das nur alle halbe Jahre mal, so in einen Sexfilm zu gehen und so. Sie redete ohne Punkt und Komma und schloss mit den Worten: „Kann ich deinen Schwanz eigentlich mal bei Tageslicht sehen?" Meine Hose ging nach unten und ein halbsteifer Schwanz bog sich ihr entgegen. Ihre Augen weiteten sich und sie hielt meinen Schwanz in ihrer Handfläche in der er zuckte und wuchs. Sie schaute fasziniert dabei zu, wie er seine feste Größe erreichte und streichelte die Unterseite ein wenig um das Wachstum zu beschleunigen. „Du hast ein magisches Händchen", sagte ich und sie lächelte. „Wie schaut es mit deinen oralen Fähigkeiten aus?" fragte ich, obwohl ich ja wusste, dass sie einen Schwanz in den Mund nehmen konnte. Aber wie war es, wenn keine Leinwand und Animation dazu da war. Sie ...
... beugte sich seitlich herunter und nahm mit ihren Lippen meinen Schwanz in ihren Mund. Es schaute anstrengend aus, so schräg, aber sie war gelenkig und konnte meinen Schwanz auch seitlich blasen. Ihre Titten schwangen in ihrem T-Shirt hin und her, das viel zu groß war, hin und her, je nachdem wie viel Schwanz sie wie schnell einsog. Als mein Schwanz anfing zu zucken und meine Eier ihre Ladung freigaben, wichste sie mich mit ihrer Hand und spritze alles in die Botanik. Dann verabschiedete sie sich und meinte, sie müsste das jetzt erstmal verarbeiten und ging zum Onanieren, wie sie selbst sagte, nach Hause. Ich stand noch etwas betröppelt im Park herum und machte mich auf den Heimweg, jetzt war es später Nachmittag und es war viel Verkehr in der Stadt. Alle wollten nach Hause und drängelten und schoben sich durch die Straßen und Wege. Ich machte noch einen Abstecher zum Rewe, aber Karin saß nicht an der Kasse. Ich fragte den Filialleiter und stellte mich als ihr Cousin vor, der auf der Suche nach ihr war. „Die Karin habe ich gestern nach Gilead 4 gebracht", sagte er mir, ohne in Frage zu stellen, ob ich wirklich ihr Vetter war. „Oh, Scheiße, was ist passiert?" fragte ich. „Naja, du bist zwar nicht Karins Cousin, sie hat nämlich keine, aber du bist ja neulich bei ihr zuhause gewesen. Daher nehme ich mal an, ihr steht euch einigermaßen nahe", überraschte er mich kalt. Ich schaute ihn fragend an. „Ich hatte mal etwas mit ihrer Mutter und kümmere mich um Karin, soweit es geht", ...