1. Wendungen des Lebens Teil 02


    Datum: 25.04.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byAmonasro

    ... Ich verliere mich ganz in seinen Armen.
    
    Immer noch stehen wir, meinen Rücken an seinem Bauch, ich muss meinen Kopf ordentlich verdrehen, damit er meinen Mund gut küssen kann.
    
    Und ich verdrehe ihn! Ich will seine Küsse!
    
    Da presste er im Rhythmus der Musik seinen Unterleib gegen mich.
    
    Ich verliere seinen Mund, mein Körper will jetzt etwas anderes von ihm: Ich presse mein Hinterteil nach hinten, fest gegen seine Beule, ich spüre, wie sein steifes Glied nach oben in seiner Hose steckt, ich kriege es zwischen meinen Pobacken zu liegen. Da liegt es richtig! Ich rolle mit meiner Hüfte, bewege mich auf und ab, ohne dass sein harter Stab zwischen meinen Pobacken auskommt.
    
    Ich wichse seinen Schwanz in seiner Hose mit meinen Pobacken!
    
    Oh Gott! Bin ich geil! Ich kann gar nicht genug bekommen vom Wetzen!
    
    Sebastian hält mich an meinen Hüften fest, so kann ich mich noch besser gegen ihn drücken. Gegen seinen Zauberstab. Ich glühe vor Eifer!
    
    Da löst er sich - zu meinem Bedauern! Er flüstert mir ins Ohr:
    
    „Komm, wir gehen woanders hin."
    
    Ich klammere mich an ihn, sonst falle ich. Ich bin völlig schwindelig, nicht in der Lage meine Umgebung klar wahrzunehmen. Er umfasst mich mit seinen starken Armen um meine schlanke Taille und führt mich von der Tanzfläche, aber nicht zu unserem Tisch, sondern in die entgegengesetzte Richtung. Wir verlassen den Tanzsaal, es geht eine Treppe hinab. Ich bekomme nicht viel mit, konzentriere mich nur auf seinen starken Arm, der mir ...
    ... Halt gibt. Im Untergeschoss gibt es weitere Räume, überall drängen sich Menschen. Wir gehen durch mehrere Räume, bis wir in einem relativ dunklen Raum sind. Vom Nebenraum klingt eine Walzerkapelle, hier stehen nur Tische und Sitzplätze. Er führt mich zu einer Nische ganz hinten in einer Ecke, dort legt er mich bäuchlings auf den dort befindlichen Tisch. Erst jetzt erkenne ich, dass in dieser Nische an dem Tisch ein Pärchen sitzt, auf der Bank hinter dem Tisch, deshalb hat man sie von weiter weg nicht gesehen. Er ist eine Art Harlekin, sie sie so etwas wie eine Zigeunerin.
    
    Sebastian ist es egal, er schlägt mir meinen Rock des Kleides über meine Hüften hoch, mein Kopf ist vom Rock eingedeckt und nimmt mir die Sicht. Ich will mich aufrichten, aber er drückt mich wieder flach auf den Tisch. Jetzt sieht er meinen Po. ‚Wie gut, dass ich doch das Seidenhöschen angezogen habe!', kommt mir noch in den Sinn. Schon zieht er es mir hinunter zu den Knien. Ich spüre seine großen warmen Hände an meinen nackten Pobacken. Er packt zu, massiert sie, zieht sie auseinander. Ich versuche, die Rüschen meines Kleides von meinem Kopf zu ziehen, damit ich vielleicht doch etwas sehen kann. Harlekin und Zigeunerin schauen uns zu. Ich bin außerstande mich zu wehren. Er kann machen mit mir, was er will. Es ist alles egal. Ich spüre Tropfen auf meiner Rückseite. Hat er mir auf den Po gespuckt? Ein Finger verteilt es in der Kerbe. Als er meine Rosette berührt fährt ein elektrischer Schlag durch meinen ...
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