1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... herauszuziehen, löste kleine schrille Schreie bei Magda aus, mein Versuch wenigstens mit einem Finger etwas den Eingang zu weiten, erbrachten die Erkenntnis, dass ihre Vagina wie um meinen Schwanz verklebt war.
    
    Die Tanten hatte uns wieder reingelegt, was auch immer die Creme war, sie verhinderte, dass ich aus der Möse rauskommen konnte und diese Art von Erektion, konnte nur bedeuten, dass ich irgend ein Präparat für die Erektion bekommen hatte.
    
    Doch damit nicht genug, kaum hatte sich Magda von ihrem Orgasmus erholt, fing sie an sich wollüstig zu drehen, nur mit Mühe verhinderte ich, dass sie mir meinen Schwanz dabei brach.
    
    Aber es war klar, dass die Creme sie in eine Art dauergeilen Rausch versetzte, sie massierte sich die Nippel, fingerte ihre Klitoris und war nicht ansprechbar.
    
    Nur mein Schwanz in ihrer Votze, der war ihr bewusst und so rieb und wand sie sich auf meinem Knochen, der nächste Orgamus ließ nicht lange auf sich warten, zuckend und wimmernd kam es ihr, doch auch nach diesem hatte sie keine lange Ruhe.
    
    Teilweise mit verdrehten Augen klammerte sie sich an mich und drängte sich noch weiter auf mich. Ich konnte gerade noch meine Hand zwischen sie und mich schieben, und es war eine Einbahnstraße, keinen Milimeter vermochte ich mich rauszuziehen.
    
    Jetzt hatte mich auch eine erneute Geilheit erfasst und ohne viel Rücksicht auf sie zu nehmen, packte ich sie und wichste meinen Schwanz mit ihrem ganzen Körper, nur bei wirklich kräftigen Bewegungen ...
    ... spürte ich diese am Glied. Zusätzlich spürte ich aufsteigende Kopfschmerzen und einen Druck auf meiner Brust, als sässe ein Elefant drauf.
    
    Während es wohl für sie sehr schmerzhaft wurde, denn sie heulte und jaulte in einem fort, doch jetzt war ich dran und konnte nicht mehr an mich halten, härter und schneller fickt ich sie -- sie japste nur noch nach Luft und ich ignorierte sie total, wollte nur noch explodieren und dieses Jucken an meiner Eichel stillen.
    
    Solange ich sie fickte hielten sich Kopfschmerzen und Unbehagen in der Brust in Grenzen, dann mit jedem Orgasmus und Abspritzen stachen die Schmerzen sich zurück in mein Bewusst sein, um dann wieder zu verblassen wenn ich wieder geil wurde.
    
    Es kam, wie es kommen musste, heftig und lang spritze ich zum zigsten Mal in sie rein, als ich mich nach dem Höhepunkt auf ihrem Bauch leicht abstützte , und dabei meine flache Hand auf ihren Unterleib gelegt hatte, hörten wir ein langes Schmatzgeräusch, an meinem Schwanz vorbei hatte ich eine weißlich hellgelbe Soße aus ihrer Votze gedrückt.
    
    Als ich versuchte sie mit den Finger wegzuwischen, blieben mir die Finger fast in meinen Schamhaaren kleben, so heftig war die Klebewirkung. Mit zusammengebissenen Zähnen schafte ich es und unter Verlust eines ansehnlichen Büschels Schamhaare meine Finger von unten rauszuziehen. Kein Wunder, dass ich in ihr fest steckte, wir waren verklebt.
    
    Die kommenden Stunden wurden zur einer nicht enden wollenden Qual für uns beide. Immer wieder wurde ...
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