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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... wobei sie es genossen, wenn die Stöße mich ohne Unterbrechung durchfuhren und sie mein Heulen und Stöhnen dadurch erstickten, dass sie sich feste an meinem Gesicht und Mund rieben,um dann tatsächlich selbst noch einen Höhepunktzu haben. Ein grosser Seitenspiegel zeigte ihnen dabei, wie mein vakuumaufgebähter Schwanz in dem Kolben zuckte, wenn die Stromstöße kamen und gleichzeitig das Precum aus der Eichel gezogen wurde. Waren alle befriedigt -- ausser mir - durfte ich ans Lernen gehen und hatte meistens zwei oder drei Stunden Zeit . Nach einigen Monaten erkannte ich, dass die Übungsblätter, die mir Tante Effi regelmässig und in nicht zu knappen Mengen gab, für meine Seminararbeiten und dergleichen, seltsamerweise immer sehr grosse Ähnlichkeit mit den dann tatsächlichen Tests aufwiesen. Auch bestand sie teilweise auf sonntagsabendliche Übungseinheiten , nur um mich dann am Montagabend so ganz nebenbei zu fragen, wie denn der Überaschungstest so gelaufen war.. Hatte ich bei einer mündlichen Meldung nicht geglänzt, war es schon fast normal, dass ich am Abend von Ursula härter und gemeiner dran genommen wurde. Nie wurde das eine mit dem anderen in Verbindung gesetzt. Aber der Rythmus war klar. Mach was Tante Effi dir vorgibt und glänze in deinen Leistungen, oder Ursula zeigt dir, was passiert, wenn du nicht volle Punktzahl bringst. Das Abendprogramm hatte es dann immer noch mal im Speziellen in sich : Nach dem Abendessen ging es immer gemeinsam ins Bad zur ...
... Überwachung meiner Hygiene. Dazu musste ich auf alle viere gehen und bekam ein Klistier gesetzt. Das war dann meistens Magdas Aufgabe. Nackt auf dem Boden mit einem Liter Seifenwasser, der langsam in meinen Bauch glugste, wurde erläutert, wie mein Benehmen heute war, meine Dienste in ihrer Qualität verglichen und meine Leistung an Precum im Wochenverhältniss gestellt. Ich wurde wie ein Ding behandelt: versorgt, gereinigt- optimiert. Dann schnallte sich Magda einen kurzen dicken Dildo um und ich wurde vor den Augen meiner Tanten von dem Dienstmädchen gefickt. Meine Tanten feuerten sie dabei an, während sie mit voller Gewalt mit dem Analdildo in den vollen Bauch stieß. Da der Dildo auf der anderen Seite des Gürtels auch direkt auf ihren Kitzler drückte, kam es ihr dabei meist auch, oft zu schnell, wie meine Tanten meinten. Unmutsäusserungen wurde von meiner Seite wurden nicht toleriert. Irritierend war für mich nur, dass ich oft einen Steifen bekam. Meine Tanten machten sich dann lustig über mich, dass mich Magda wohl zum Schwulsein ficken würde. Ohne direkte Kontrolle über meine Errektion und auch,wenn mich oder gerade weil mich die Fickaktionen mit den Tanten eigentlich erregten, versuchte ich mich dann immer zu beruhigen. Später hab ich dann herausbekommen, dass es schlicht und einfach nur die Stimulation der Prostata ist, die diese Errektion auslöst. Trozdem - Magda sammelte auf diese Weise keine Sympathiepunkte bei mir... auf der anderen Seite, tat sie auch nur, was ...