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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... andere Idee, als dieser netten und so freundlichen Kollegin etwas Böses zu unterstellen, die sich doch sooo um ihren Neffen sorgte. Damit aber nicht genug ! Sondern die echte Bestrafung kam dann erst, wenn wir wieder zu Hause waren. Im Auto stellte sie den Klicker schon auf an, d. h. alleine die Fahrt nach Hause knappe 45 min. lange hatte ich schon einen steinharten pochenden Schwanz, dann in meinem Zimmer bzw. im Trainingsraum wartete meistens schon Ursula und gemeinsam, nahmen sie sich meinen Schwanz vor, der dafür zu leiden hatte, dass ich mich nicht an die Regel halten konnte.... und sie in Panik versetzt hatte, mich verlohren zu haben. Ich wurde in die Melkmaschine eingeschnallt und durfte erst Stunden später wieder raus, mein Schwanz war dann meistens fast lila von den langen Saug- und Vakuumbehandlungen, die Eichel fast rund wie ein Ball, wenn sie dann endlich aus dem Kolben kam. Gegen 20.00 oder noch später kam dann Tante Ursula auf ihren langen hohen Pumps herein stolziert und beschrieb mir dann, während ich noch von der Melkmaschine versuchte mich zu erholen, was ich noch heute Abend für sie zu leisten hatte. Ihr Lieblingsspiel war „Fußball", dabei musste ich sie von hinten in Hündchenstellung ficken, wobei sie mit ihren Pumps immer wieder geschickt mich durch Anwinkeln abwechselnd ihrer Knie von hinten mit ihren Fersen am Sack traf, oder auch ihre Absätze von hinten in meine Pobacken stieß. Wenn es ihr kam, sonderte sie einen milchigen Saft aus ...
... ihrer Votze, denn musste ich wie bei Tante Effi auslecken. Anschließend wurde die Stellung gewechselt, Hände meist nach oben gefesselt setzte sie sich auf mich und begann mich zu reiten. Dabei liebte sie es, mich zu würgen, immerzu forderte sie mich dazu auf, doch zu sagen, wenn ich es nicht mag, sie würde dann ja aufhören! Das Problem war, dass sie mich dann mit einem Riesendildo ficken würde und dabei mich wichsen würde, dazu die Kommentare, dass ich wohl diese Behandlung mag, in Anspielung an die Bad-Hygiene-Routine von Magda! Oft hoffte ich, dass ich ohnmächtig werden würde, doch sie war geschickt darin, mir die Luft zu nehmen, immer wieder nahm sie genau im richtig Moment die Hände weg- ich bekam wieder Luft und sie ritt mich weiter, bis es ihr endlich kam . Für mich gab es dann zu den pochenden Kopfschmerzen, wegen der ständigen Atemnot nur noch ein mehr oder weniger elektrisiertes orgasmusfreies Abspritzen, und mit einem groben Schubser wurde ich in Richtung meines Zimmers geschickt. Wochenende OHNE Tanten Immer wenn ich mich an etwas gewöhnt hatte, fanden die Tanten einen Weg, mich aufs Neue zu quälen. So kam auch besagtes Wochenende. Wochenenden..., vor allem Freitagnachmittage waren immer eine reine Nerventorture, was machen sie dieses Wochenende mit mir, was muss ich diesmal aushalten? Daher war ich etwas irritiert, als Ursula uns schon im Hausflur nach der Uni mit gepackten Koffern empfing und auch Tante Effi sofort auf ihr Zimmer eilte und ihren ...