1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... die Tanten von ihr verlangten. Ich habe nie herausbekommen, wie sie zu den Tanten kam, nur manchmal lag so ein verträumter fast verliebter Blick in ihren Augen, wenn sie Ursula bediehnte.
    
    Hatte ich meinen Darm dann entleert, durfte ich wieder ans Lernen gehen, später am Abend wurde ich von Tante Ursula ins Schlafzimmer gerufen, wenn sie in Stimmung war. Dort hatte ich es ihr in verschiedenen Stellungen zu besorgen, wobei sie meist nicht mit meiner Performance zufrieden war und immer etwas zu bemängeln hatte.
    
    Den Abschluss bildete dann oft noch das Entsamen : hierbei wurde mir eine Silikonkappe über die Eichel gestülpt, diese hatte einen langen Schlauch der in einen Becher mündete, und mein Schwanz wurde mit einer elektrischen verkabelten Manschette umhüllt, und ein Analdildo mit dem entsprechenden Gegenpol kam hinten rein.
    
    Was dann kam, war meist schmerzhaft und schnell, eine Folge von elektrischen Impulsen sorgten zu einem Erguss ohne Orgasmus, danach war ich meistens dermaßen erschöpft, dass ich mich nur noch an der Wand entlang in mein Zimmer schleppte und dort meist sofort einschlief. Um am nächsten Morgen wieder meine Pflichten zu erfüllen.
    
    Langsam und schleichend, vorallem jetzt im Nachhinein könnte ich wirklich nicht sagen wann , an welchem Punkt ich abhängig wurde von den sexuellen Belastungen und Benutzungen. Ich war mega stolz auf mich, wenn meine Precumabgaben, die der Vorwoche übertrafen, es nervte mich, wenn ich nicht von alleine darauf kam, was ...
    ... Ursula am Abend lieber hatte -- die Anzahl ihre bevorzugten Stellungen hielten sich ja in Grenzen.
    
    Auch hatte ich mich mit den Dimensionen und Bedürfnissen meines Schwanzen angefreundet. Logisch war es geil, so einen Prügel zu haben!
    
    Die Orgasmen, die ich durch die Tanten bekam, überrollten mich innerlich, oft war es tatsächlich die Ohrfeige oder der Tritt aus dem Bett, die mich wieder zu mir brachten.
    
    Und das Melken, hatte eine seltsam bittersüsse Position in meinem Tagesablauf eingenommen, - auch wenn es meist eher unangenhem anfing, sowohl das volle Gefühl meines Gliedes, als auch die oralen und verbalen Aktionen der Tanten , sickerten in mein Unterbewusst ein, ich wurde benutzt -- ja -- aber nur ich konnte den Tanten das geben, was sie wollten, nur mein Schwanz war fähig , dermassen beansprucht zu werden, und das täglich ! Aber auch die Tanten merkten diese Symbiose...oder eher Abhängigkeit??
    
    Wie sehr sie sich dieser Abhängigkeit bewusst waren, kam dann meist zum Vorschein, wenn „unser" Rythmus" unterbrochen wurde.
    
    War ich nicht dort, wo ich zu sein hatte - z. B. in der Uni -- gab es heftige Schmerzstöße im Bauch! Und wehe, das Handy war leer oder verlegt, und ich konnte mich nicht melden. Die Stöße hörten dann nicht auf und mehrfach wurde ich erst in der kleinen Ambulanz von der Uni wieder wach mit einer theatralisch besorgten Tante Effi an meiner Seite.
    
    Die verschiedensten Ausreden wurden dabei von ihren Kollegen akzeptiert, denn keiner kam auf irgend eine ...
«1234...15»