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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... Training erreicht hätten, Mooonate..ach was... wenigstens ein Jahr hätte das gebraucht. Und so,hat sich mein lieber Neffe die Mühe gemacht und sich einfach selbst diese Megadosis Hormone selbst verabreicht." Dabei legte sie mir noch eine Art Manschette um meinen Sack. Gerade lies der Druck in meinem Bauch nach, da spürte ich einen Druck auf meinen Eiern. Auch hier wieder kam die Schmerzgrenze ohne das jemand darauf reagiert. Erst als ich mit leichten Würgegeräuschen zum Ausdruck brachte, dass sich ich die Quetschung meiner Hoden im ganzen Körper spürte , legt Ursula einen Schalter um. Der Druck in den Hoden nahm ab,dafür stieg der Druck in meinem Bauch wieder. „ Du hast eine extrem angeschwollenen Prostata, nur mit Ficken bekommen wir die nicht mehr leer. Ab sofort werden wir diesen Spezialdildo einsetzen und dir das Precum rausdrücken und gleichzeitig deine Eienr so lange massieren , bis du einen Erguss bekommst. Wir schätzen so drei mal pro Woche sollte möglich sein." „ Ach ja und die Infusion sorgt dafür, dass du nicht schlapp machst und genug Zusatzstoffe und Spurenelemente hast, so das Dein Körper in Zukunft dieses Niveau an Hormonen von alleine halten wird." Dann verliessen sie mich. Ich atmete schwer durch den Knebel, zum Schreien hatte ich keine Kraft, die Schmerzen ...
... flachten sich etwas ab, aber der Wechsel zwischen Sack und Bauch sorgt wiederum dafür, dass ich micht nicht zu sehr auf die eine oder andere Dehnung einstellen konnte. Der Tag nahm kein Ende. Wimmernd und Stöhnen hatte ich blad kein Zeitgefühl. Immer wieder spürte ich, dass mit jedem vierten oder fünften Zyklus mein Sperma aus den dem Schwanz floss...oder sollte ich besser sagen gepresst wurde. Erst spät in der Abend konnte ich meinen dann dick einbandagierten Schwanz und meinen Kopf zum Schlafen ins Bett legen. Zumindest wollte ich das, aber Tante Effi machte mich auf die am Montagmorgen fällige Projektausführung aufmerksam. Statt das ganze Wochenende schön gründlic halles auszuarbeiten, sass ich bis drei Uhr in der Nacht daran. Magda hab ich erst wieder zwei Tage später getroffen, sie sah elend aus und machte eine fahrigen Eindruck, was immer die Tanten mit ihre gemacht hatten, wir haben nie wieder etwas Privates gesprochen. Die Tanten hatten uns erfolgreich getrennt, körperlich und mental. Wir schämten uns und machten uns selbst Vorwürfe und gaben gleichzeitig dem anderen die Schuld für dieses Wochenende. Ich war wieder alleine, nicht in der Wohnung aber in meinem Kopf. Noch nicht einmal ein einfaches Wochenende gönnten sie mir, .....warum?, .... ich fand keine Antwort.....