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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... Magda von einer wilden nicht kontrollierbaren Wollust gepackt und fickte sich selbst und mich fast bis zur Bewusstlosigkeit, während ich dann in versetzten Rythmen ebenfalls nicht mehr an mich halten konnte und sie unmenschlich hart stieß , nur um dem Drang an der Spitze meiner Eichel nachzugeben und mit einem Orgasmus auf Erleichterung hoffend, und die hämmernden Kopfschmerzen wenigstens für einige Augenblick zu unterdrücken. Meist nur um mit meinem Erguss in ihr, eine weitere Orgasmusattacke bei ihr auszulösen. Spät am Abend hatte sie zumindest wieder ihre Ansprechbarkeit erlangt. Wir konnten uns in den Momenten dazwischen mit einander austauschen, unter Tränen versicherte sie mir, dass es ihr leid täte und dass sie es nicht kontrollieren könne. Ebenso entschuldigte ich mich dann regelmäßig, wenn ich sie wie eine billige Gummipuppe aus dem Sexshop zwischen meinen Beinen benutzte. In einem ihrer Anfälle landete ihr linker Fuß recht unsanft auf dem unteren Teil meines Bauches. Sie musste wohl meine Blase getroffen haben, denn noch während sie sich unter mir in ihrem Orgasmus wand, fühlte ich wie sich meine Blase langsam entleerte. Der Druck hatte etwas, was die ganze Zeit verschlossen war aufgedrückt und fast wie eine Art zweiter Orgasmustyp, entleerte sich meine Blase, auch mein Schwanz war nicht mehr so steinhart gewesen. Nach etlichen Augenblicken sickerte es zwischen unseren Beinen aus ihr heraus. Als sie wahrnahm, was es war, fing sie an zu ...
... weinen. Ich entschuldigte mich ohne die rechten Worte zu finde. Konnte sie nicht ansehen,so schämte ich mich, auch hatten meine Worte nicht den rechten Klang, denn für mich war es herrlich, der Druck meiner Blase hatte sich als schmerzhaftes Ziehen und Stechen seit Langem bemerkbar gemacht. Es folgten noch weitere Orgasmen für jeden von uns, wobei jeweils der andere heftiger und schlimmer zu leiden hatte, für die Wollust des anderen. Irgendwann, es war schon tief in der Nacht, sind wir dann vor Erschöpfung - verklebt und in einer Art Apathie in meinem Bett eingeschlafen. Sonntag Mit einer Ohrfeige wurde ich geweckt. Magda war schon wach, aber die Tränen in ihren Augen zeugten von keiner besseren Weckmethode. Die Tanten standen über uns gebeugt und beschimpften uns gleichzeitig und aufs Schlimmste. Ich war sehr verdattert und verstört und erst im Nachhinein meine ich mich an den ein oder anderen gemeinen grinsenden Gesichtsausdruck zu erinnern, jedenfalls kam Ursula wieder zurück ins Zimmer und hatte eine sehr - sehr grosse Spritze in der Hand. Sie drehten mich auf den Rücken, ohne große Rücksicht auf Magda und dann spürte ich den Einstich an meinem Schaft, dort wo schon fast der Sack anfängt. Kalt und drückend bahnte sich die Nadel ihren Weg und dann zog Ursula aus meinem Schwellkörper Blut ab, zweimal setze sie einen neuen leeren Kolben an, bis mein Glied soweit abgeschwollen war, dass sie es bzw. Magda herunter reißen konnten, wir schrien beide bei der ...