1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    Studentenleben
    
    So hatte ich mir mein Studium nicht vorgestellt, morgens um 6 klingelte mein Wecker, raus aus dem Bett und schnell zu Tante Effi ins Schlafzimmer.
    
    Von unten unter ihre Bettdecke kriechen und erst sanft dann intensiv ihre Muschi lecken, egal, was sie am Abend vorher gemacht oder mit sich hat machen lassen. Meine Zunge hatte sie zu lecken und mehr als einmal wurde mir schwarz und schwindelig, weil es unter der Bettdecke kaum Luft gab, ihre fleischigen Oberschenkel sich fest um meinen Kopf schlossen oder mir ekelhafte Aromen in die Nase und den Mund kamen, aber es gab kein Erbarmen, wenigstens zweimal musste ich dann ihren Saft rauslecken, bevor ich mich duschen und für die Uni fertigmachen durfte.
    
    In der Uni kam ich kaum mit anderen zusammen, mein Stundenplan war von ihr bis ins Detail durchgetaktet, selten konnte ich mich einfach nur in die Mensa setzen und eine Tasse Kaffe trinken, ohne Erlaubnis schon gleich gar nicht.
    
    Wieder zurück im Haus, kam meistens erst mal wieder eine Melkeinheit dran , d. h. für eine knappe Stunde wurde ich eingespannt und musste meinen Schwanz bzw. meine Prostata leersaugen lassen. Die ersten Minuten waren immer die Hölle. Das Vakuum lies meinen Schwanz fast ruckartig dick werden. Die Tanten verwendeten zwar ein Gleitgel für den Dildo, aber sie hatten sich entschieden eine Sorte mit Menthol zu nehmen. Die Eiseskälte des Gel führte automatische zu einem Verkrampfen meines Spinkters, der trotzdem von der Maschine ...
    ... durchgefickt wurde. Erst wenn ich mich an alles gewöhnt hatte und mich endlich entspannen konnte, erst dann wurde die Melkerei aushaltbar.
    
    Mit der Wochen gewöhnte ich mich an die Saugleistung der Melkmaschine und auch eine gewisse Erregung konnte ich nach einer 50-minütigen Dauererektion noch verspüren, nicht selten wurde ich aber dabei weiter für das Vergnügen der Tanten benutzt.
    
    Oft stellte sich eine der beiden einen Hochstuhl vor mein Gesicht, der noch weitere Aufnahmen für die Beine hatte, so eine Art Gynstuhl auf Stelzen. So war es ihnen möglich ihre Votzen direkt vor mein Gesicht zu platzieren und meistens erst mich anzupinkel, um dann anschließend mich aufzufordern erst ihre Muschi sauber zu lecken und sie dann weiter zu befriedigen. Dabei wurde der Klicker gerne und viel eingesetzt, zu langsam geleckt, zack durchfuhr es meinen Unterleib, nicht tiefgenug die Zunge in die Votze gesteckt, bamm zog es mir alles zusammen.
    
    Eines ihrer Lieblingsspiel war: „ich komm oder du zuckst" , dabei musste ich gegen eine vorgegebenen Zeit es schaffen, sie zum Orgsmus zu lecken oder nach einer gewissen Zeit wurde ich dafür bestraft, dass sie nicht gekommen waren. Oft dann auch in verschiedenen immer kürzer werdenden Intervallen erst 7 Minuten, dann 5 - dann 3 - dann 2 Minuten! Sadistisch wie sie waren, machte es ihnen Vergnügen und Erregung, zu sehen wie ich verzweifelt versuchte, den Bestrafungen zu entkommen, um mit völlig verkrampfter Zunge ihnen noch einen weiteren Orgasmus zu lecken, ...
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