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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... Anderes: Es gibt Neuigkeiten. Das Callcenter drüben zieht um, oder macht pleite, oder sonst was in der Art. Egal. Wir bekommen das ganze Stockwerk. Schon in drei Monaten." Das waren allerdings gute Neuigkeiten. Unsere Expansion hatte schon zur Verlegung der Marketing- und Personalabteilung in das zweite Stockwerk, wo der Rest unserer Firma angesiedelt war, geführt. "Und die neuen Monitore kommen nächste Woche", fuhr sie fort. Auch darüber war ich froh. In der Beziehung waren wir vorher alles andere als verwöhnt worden. Mehr beschäftigte mich allerdings ihre freche These, die sie diesen Eröffnungen vorangestellt hatte. "Super. Das ist fantastisch. Also... was das Essen angeht...", griff ich vorsichtig meinen Vorschlag wieder auf. Sie seufzte. Sah mich dann mit funkelnden Augen an, und kaute auf ihrer Unterlippe herum. "Überredet. Gebrauchen könnte ich es schon mal wieder." Oh fuck. Ihre zweideutigen Flirt-Ansätze waren in letzter Zeit nicht seltener geworden. Klar, sie zog mich auf. Tat sie das? Kleines Biest. Die Göttin ergötzte sich an meiner Verunsicherung und beschleunigtem Herzschlag, der wahrscheinlich so laut war, dass er selbst unter ihrem konstanten Tippen hören konnte. "Ehm... das finde ich auch. Hier mal rauszukommen, meine ich. Hast du eigentlich überhaupt eine Wohnung? Du bist eigentlich immer schon hier, wenn ich komme, und immer noch da, wenn ich gehe." "Erwischt, ich bin eigentlich obdachlos. Also müssen wir hinterher zu ...
... dir." "Das könnte dir so passen. Magst du Italienisch, außer Pizza, meine ich?" "Sicher. Und Französisch natürlich. Wie du danach rausfinden wirst." "Hörst du mal auf? So spricht man nicht mit Untergebenen." "Stimmt, mit denen nicht. Du bist allerdings mein persönlicher Sklave. Das musst du aushalten. Und überhaupt: Sobald wir diese heiligen Hallen verlassen haben, bist du Freiwild. Wirst schon sehen, was du von deiner tollen Idee hast." Alter Schwede. Das meinte sie hoffentlich alles nicht ernst. Oder meinte sie das hoffentlich alles ernst? Schon lange hatte mich keine Frau mehr so fasziniert, wie sie. Was heißt schon lange, überhaupt noch nicht. Sie spielte wie überall in ihrer eigenen Liga. Und das war mindestens die Champions-League. "Auch Freiwild lässt sich nicht so einfach abschießen", gab ich zu Bedenken. "Dann los, den Kaffee darfst du noch genießen, aber dann sollten wir langsam los." "Ja, deine Ungeduld ist dir anzusehen." Na warte. So nicht. "Bist du mit dem Auto da?", fragte sie mich im Fahrstuhl nach unserem Aufbruch und betrachtete sich dabei mit kritischem Blick im dort installierten Spiegel. "Nein, das Restaurant ist auch nur vielleicht zehn Minuten von hier zu Fuß. Ein bisschen Bewegung kann nur dir nur guttun." "Dann nehmen wir meins. Oder ist deine Wohnung auch in Laufdistanz?", kam die nicht völlig unerwartete Fragen. "Ja, ist sie. Vom Restaurant etwa nochmal fünfzehn Minuten. Nicht, dass das irgendwie bedeutsam wäre." Ich hielt ...