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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... ihr die Tür auf, wofür sie sich artig bedankte. "Das sehe ich anders", nahm sie den Faden wieder auf. "Wir gehen jetzt essen. Und wie du so schön gesagt hast: Unser Verhältnis hat sich nun verändert, da wir die "heiligen Hallen" verlassen haben. Du wirst feststellen, dass ich nicht nur kein Freiwild bin, sondern ein durchaus selbstbewusster Mann, der sich nicht so einfach vorführen lässt. Jedenfalls nicht so, wie du dir das denkst." "Aha? Du klingst ja richtig angesäuert, liebster Olli." "Nö. Du schätzt mich aber immer noch falsch ein. Nur als kleine Warnung: Ich reagiere durchaus auf Reize. Wenn sie mir richtig dargeboten werden. Und mich die Frau interessiert. Sexuell interessiert heißt das." "Na, das klingt doch vielversprechend." "Letzte Warnung. Im Augenblick gehe ich mit meiner geschätzten Kollegin und Vorgesetzten nett essen. Die mich wie mehrfach erwähnt vom Intellekt, aber auch der Persönlichkeit her, wirklich von den Füßen fegt. Du bist aber auch eine ausgesprochen attraktive Frau. Mit anderen Worten. Mach mich weiter an, und dann siehst du schon, was du davon hast." Schreckt sie nicht ab. Das Grinsen hat eine völlig andere Qualität. Uff. "Jetzt machst du mich neugierig." Mehr kam nicht. Aha, doch ausgebremst? Gut so. "Wir sind schon da", erklärte ich und wies auf das schnucklige kleine Restaurant, das neben erstklassigen Pasta-Gerichten auch edlere italienische Küche feilbot. Mit das Beste, was es in dieser Gegend gab. Und hielt ihr ...
... die Tür auf. "Ein Mann, der weiß, was sich gehört." "Nun..." "Oder es glaubt zu wissen", wurde das sofort relativiert. Der Kellner erkannte mich von zahlreichen früheren Besuchen und begrüßte mich per Handschlag. Schaute sich mit anerkennendem Grinsen meine schöne Chefin an. Und gab uns einen besonders guten Tisch. Der eigentlich nur mit Reservierung zu bekommen waren. Vielleicht, weil eigenartigerweise für einen Freitag weniger als sonst los war. Wir schmökerten zunächst in der ausgehändigten Weinkarte herum. Die ich auswendig kannte, aber ihre plötzliche Stille verunsicherte mich etwas, und so sah ich zumindest beschäftigt aus. "Wollen wir nicht eine Flasche nehmen? Der Barolo ist bestimmt richtig gut." Verblüfft sah ich von meiner Karte auf. "Ja, das ist der Beste hier. Du bist eine Kennerin?" "Was italienische Weine angeht, schon. Vor meiner Ankunft hier war ich nur ein einziges Mal in Deutschland, aber dafür viermal in Italien. Beim letzten Mal auch in Piemont." Gleich eine ganze Flasche? Na ja, irgendwie muss die Knete von der Gehaltserhöhung ja wegzubekommen sein. "Dann machen wir das. Nebenbei lade ich dich ein. Nur, dass das klar ist. Keine Widerrede." "Jetzt klingt es mehr und mehr wie ein Date." Okay. Sie hatte es... fast zehn Minuten ohne Sprüche ausgehalten. Immerhin. "Das würde ich jetzt so noch nicht sagen. Immer noch ein Nicht-Arbeits-Essen unter Kollegen. Aber... wenn du damit einverstanden bist, würde ich dich bitten, ...