1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... natürlich weder das eine noch das andere."
    
    "Ach was. Bleib lieber bei Deutsch, sag "Ja, Herrin" und hebe dich hinfort, mein süßer Sklave."
    
    "Ja Herrin."
    
    Sie hatte süß gesagt.
    
    ~~~
    
    Ihre Warnung war berechtigt. Die ersten Wochen und Monate waren anstrengend. Und aufregend. Die Auf- und Umbruchsstimmung wurde bald von den ersten echten Veränderungen getragen, die Abteilung vergrößerte sich tatsächlich, als klar wurde, dass wir trotz ihrer Vorarbeiten und den vielen, vielen Überstunden, die nahezu alle abrissen, das Arbeitsvolumen nicht bewältigen konnten.
    
    Das Erscheinungsbild der Abteilung änderte sich dabei. Wir holten tatsächlich zwei ehemalige Entwicklerinnen zurück, die sich in der Krise vor der Übernahme durch die Amis vorsorglich abgesetzt hatten. Brenda drang insgesamt auch darauf, dass wir unsere Abteilung etwas bunter gestalteten, wie sie sich ausdrückte.
    
    Das hieß im Klartext, mehr Frauen, jüngere Leute, insbesondere von der hiesigen Uni wurden einige rekrutiert, und Spezialisten aus dem Ausland, fanden und integrierten sich wunderbar in unsere mittlerweile verschworene Gemeinschaft ein. Jedes Vorstellungsgespräch, an dem sie teilnahm, ein Genuss. Oft Comedy vom Feinsten.
    
    Sie arbeitete wie besessen, huschte immer wieder lautlos, weil barfüßig, über die Fläche, lachte viel und gerne. Stahl sich in die Herzen der Neuankömmlinge, genau wie in die der Alteingesessenen. Ich weiß gar nicht mehr, wie das zusammenhing, aber nach einem tollen ...
    ... Team-Meeting fingen die Kollegen plötzlich wie im Fußballstadion an "BG! BG! BG!" zu skandieren und dazu rhythmisch zu klatschen.
    
    Was ebenfalls zu einer festen Einrichtung wurde. Es war schon irre. Sie freute sich darüber, aber mehr, wie gut wir vorankamen und was für Ergebnisse wir ablieferten. Das sprach sich rum, unsere Auftragslage verbesserte sich dramatisch.
    
    Unser persönliches Verhältnis auch. Es war ein Freitagabend. So froh sie war, dass unsere Leute nun in der Woche regelmäßig bis zehn oder länger an ihrem Computer saßen, hatte sie schnell klargestellt, dass sie es für besser hielt, wenn wir zum Ausgleich ein richtiges Wochenende hatten. Das hieß, sie wollte, dass am Freitag für die Gruppe spätestens um sieben der geistige Hammer fiel.
    
    Natürlich hielt sie sich selbst nicht daran. Es war bereits acht Uhr, als ich auf leisen Sohlen, wenn auch nicht barfuß, in ihr Büro schlich.
    
    "Ha, erwischt! Du verstößt gegen deine eigenen Anordnungen, Herrin."
    
    "Regeln sind dazu da, dass man sie bricht. Und einen Kaffee hat er mitgebracht. Du bist unbezahlbar. Obwohl... Ich sollte das mit ins Bonus-Modell aufnehmen, du gehst da sonst ja leer aus."
    
    "Ich antizipiere ebenfalls Nahrungsbedarf. Heute aber weigere ich mich, dir was zu bestellen."
    
    "So? Muss ich dich dafür züchtigen?"
    
    "Stattdessen solltest du nach diesem Kaffee einmal in deinem Leben den Aus-Knopf an deinem Computer entdecken und mit mir Essen gehen."
    
    "Verstehe, du willst mich endlich ins Bett kriegen. Was ...
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