1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... das erinnert mich doch an den Auftakt. Was macht sie jetzt? Schnallt sich einen Dildo um. Aha. So, so. Hm. Im Bereich des Vorstellbaren. Wenn es mir gelang, diesmal nicht zu verkrampfen. Mit ihren Fingern war BG ja bereits weit vorgedrungen. Na. Ihm scheint das gut zu gefallen. Ihr auch.
    
    Was macht sie jetzt? Warum schmiert sie sich die Hand ein? Alter Verwalter. Hier führt Dr. Faust Regie. Das ist mir jetzt wieder zu extrem. Nee, Schluss. Tschüss. Zu viel Info. Wenn ich weiterschaue, kriege ich am Ende doch noch Angst vor ihr. Schlimmer war allerdings nun die Angst, sie zu enttäuschen. Ach, Menno.
    
    Trotz meiner Müdigkeit schlief ich erst gegen drei Uhr ein. Torkelte entsprechend übermüdet in die Firma, dann mit Kaffee bewaffnet in ihr Büro. Pünktlich diesmal. Gerade noch so. Das war ihr nicht entgangen.
    
    "Na, guten Morgen, der Herr. Verschlafen?"
    
    "Moin. Mitnichten. Pünktlich zum vorgesehenen Arbeitsauftakt. Aber ja, ich bin erst sehr spät eingeschlafen. Mich beschäftigte das Projekt, das du mir übertragen hast."
    
    "Das Finanz-Modul?", kam ihre abwesende Frage, während ihre Finger mal wieder in Lichtgeschwindigkeit über die Tastatur huschten und ihre Augen am Bildschirm klebten.
    
    "Nein. Unser privates Projekt."
    
    Jetzt sah sie auf, und mich belustigt an.
    
    "Verstehe. Reingedacht, und mit den Folgen gekämpft. Übertreib es nicht. Ich brauche dich morgen im vollen Saft."
    
    "Nein, ganz anders. Ich habe versucht, mir gewisse Anregungen aus dem Internet zu holen. ...
    ... Mit mäßigen bis keinem Erfolg. Im Gegenteil."
    
    "So? Was meinst du?"
    
    "Ehm... ist hier vielleicht nicht der richtige Ort", brachte ich noch raus, da meine Aussage in diesem Moment durch einen eintretenden Kollegen bestätigt wurde.
    
    "Ja?"
    
    "Morgen, Brenda. Kann ich dich kurz wegen meinem Urlaub sprechen?"
    
    "Sicher. Olli, wir klären das später. Warte... wir gehen um zwölf was essen, Lunch, du kennst doch bestimmt was Passendes hier in der Gegend."
    
    "Natürlich."
    
    Ich räumte meinen Platz und ihr Büro. Widmete mich der Arbeit, und war so davon geistig eingebunden, dass ich tatsächlich in den folgenden Stunden nicht mal mehr daran dachte.
    
    "Zwölf. Aufstehen. Essen", tönte es hinter mir. Dabei trug sie diesmal Schuhe.
    
    "So spät schon? Okay. Wir könnten zu einer kleinen gemütlichen Kneipe hier um die Ecke. Die haben gute Snacks, Folienkartoffeln, überbackenen Camembert und sowas."
    
    "Einverstanden."
    
    Sie war ungewöhnlich still, zumindest bis wir das Gebäude verlassen hatten. Ich sprach sie drauf an.
    
    "So still? Entwickelst du gerade den Code, der letztlich zur Herrschaft der Maschinen über die Menschheit führen wird, weil er zu gut ist?"
    
    "Quatsch. Der ist schon lange fertig. Ich habe daran gedacht, was nach unserem letzten Essen passiert ist."
    
    "Hm... da fällt mir ein, was beim Essen passiert ist. Ich wäre ganz froh, wenn du deine göttlichen Füße diesmal bei dir behalten könntest."
    
    "Und ich dachte, das hätte dir gefallen."
    
    "Zu gut. Viel, viel, viel zu ...
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