1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... gut."
    
    "Ah. Okay, dann können wir hier draußen essen. Ist doch herrliches Wetter heute. Es gibt also auch in Deutschland Temperaturen über zwanzig."
    
    "Ja, prima."
    
    "So. Dann rede. Ist das schon das Problem? Dass dir alles zu gut gefällt?"
    
    "Wie? Nein. Wie soll ich das sagen... mir wurde bewusst, dass es ein gewisses Erfahrungs- und Wissensdefizit gibt, auf meiner Seite."
    
    "Na, da bin ich ja beruhigt. Das klingt weniger dramatisch. Aber das möchte ich jetzt genau verstehen. Bitte, wir sind hier unter uns. Erkläre."
    
    Was meinte sie? Ah, vielleicht befürchtete sie, dass ich mich in sie bereits verliebt hatte? Nicht ganz zu Unrecht... Was nun? Okay, dann sollst du alles hören. Ich erzählte ihr völlig ungeschminkt von meinen Schwierigkeiten, auch den Erinnerungen an Andrea und dem Sex mit ihr. Schließlich meinen abgebrochenen Video-Studien, was sie enorm erheiterte. Vorher hatte sie sich nur bei der Story von unserem Erlebnis im Zug beömmelt. Ansonsten sehr gelassen und aufmerksam zugehört.
    
    "Gut. Jetzt verstehe ich, was dich bewegt. Du machst dir zu viele Gedanken. Ich wollte dich auch nicht unter Zugzwang bringen. Aber im Zug müssen wir es auch mal bringen. Das klingt richtig geil. Nein, ich wollte nur, dass du deiner Fantasie freien Lauf lässt. Mit mir kannst du deine dreckigsten, wildesten Fantasien ausleben. Ich bin für so ziemlich alles zu haben. Und es gibt offenbar ein Missverständnis, oder Definitionsproblem. Ich bin keine Domina, oder so etwas. Wenn du das ...
    ... willst, versohle ich dir gerne mal den Arsch...", setzte sie an, und wartete dann grinsend ab, bis sich die hinzugekommenen Gäste in das Innere der Kneipe verzogen hatten, nicht ohne über den gerade noch aufgeschnappten Satz zu schmunzeln.
    
    "Oder fick dich in denselben", setzte sie dann genüsslich fort. "Aber mir geht es mehr darum, manchmal konkret das Geschehen in die Richtung zu lenken, die mir gerade vorschwebt. Totale Gleichberechtigung. Totales Vertrauen. Eine Waage, die mal in die eine, mal in die andere Richtung schwingt. Wo wir unseren Wünschen und unserer Kreativität freien Lauf lassen. Ordentlich die Sau rauslassen. Kleine deutsche Ferkel sind."
    
    "Aber das ist es ja, ich habe da nicht wirklich existierende Fantasien. Oder Sachen, die ich immer mal probieren wollte, und nicht habe. Außer dem Dreier, von dem ich erzählt habe."
    
    "Nächste Woche. Wenn Lynn kommt. Werden auch da deine Träume wahr."
    
    Uff. Hoppla.
    
    "Im Ernst?"
    
    "Klar. Ich habe gestern am späten Abend mit ihr gesprochen. Sie kommt schon Freitag nächster Woche, da muss ich dann früher Schluss machen, um sie vom Flughafen abzuholen. Da wird mit ihr nicht viel los sein, von wegen Jet-Lag und so. Samstag werden wir sicher tagsüber durch Museen und Galerien laufen. Abends sollten wir was zusammen essen, bisschen ausgehen, und anschließend wollte sie dann deutsche Männer kennenlernen. Beziehungsweise einen Spezifischen. Dich."
    
    "Na, aber kennenlernen heißt doch nicht..."
    
    "Oh, doch. Bei ihr heißt ...
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