1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... abgeschlossen wurde. Nie zuvor hatte ich mit so einer Inbrunst mitgemacht.
    
    Den Rest der Woche war sie allerdings kaum von ihrem Computer wegzukriegen. Sie hatte sich drei Tage Urlaub genommen, damit sie mit Lynn die gesamte Zeit von deren Aufenthalt verbringen konnte. Ihre Freundin wollte nämlich am Donnerstagmorgen nach London weiter, wo ihre Schwester lebte, und mit ihr noch eine Woche verbringen.
    
    Und irgendwie wollte Brenda wohl den Arbeitsausfall kompensieren, arbeitete mal wieder wie besessen. Trotzdem war ihr anzusehen, wie sehr sie sich auf ihre Freundin freute. Und den Samstag, wo ich dazu stoßen würde. Obwohl ich etliche Alternativen vorschlug, bestand sie darauf, dass wir zu dem Italiener gingen, wo sie mir erstmals die Initiative abgenommen, und mich vollends in ihren Bann geschlagen hatte.
    
    Ich war diesmal kein Risiko eingegangen und hatte uns einen Tisch für acht Uhr abends reserviert. Und obwohl da wohl nichts in der Richtung während des Restaurantbesuchs zu erwarten war, zudem die engste Jeans angezogen, die ich besaß. Ungewohnterweise traf ich vor Brenda und ihrer Freundin ein. Lange warten brauchte ich allerdings nicht.
    
    Das Restaurant war wirklich prall gefüllt, obwohl an diesem wieder wärmeren und trockenen ersten Juniwochenende einige Gäste die Gunst der Stunde und draußen stehende Tische nutzten. Mein Blick glitt immer wieder zur Eingangstür, um die beiden gleich auf mich aufmerksam zu machen. Mein Kopf war nicht der einzige, der sich drehte, ...
    ... als die Beiden eintraten.
    
    Wow. Beide in hautengen, einteiligen Kleidern, schulterfrei und gerade noch so über den Hintern reichend. Brenda trug ihr Haar offen, aber gestyled, hatte sich zur Abwechslung mal geschminkt, erheblich dezenter als bei unser allerersten Begegnung. Sie sah umwerfend aus. Und dann trat Lynn in mein Gesichtsfeld.
    
    Die definitiv einige dunkelhäutige Vorfahren in ihrer Ahnenreihe hatte, cappuccinofarbene Haut, schwarzes, lockiges Haar, wunderschöne große braune Augen und volle Lippen. Eine atemberaubende Figur, wobei ihre vollen Brüste sicher der erste Blickfang waren. Die Taille deshalb, und vielleicht auch ob des etwas breiteren Beckens, wirklich sehr schmal wirkte, dazu lange, extrem wohlgeformte Beine. Sie war vielleicht einen halben Kopf größer als Brenda.
    
    Die völlig Recht hatte. Lynn sah umwerfend aus. War es. Insgesamt, denn ihre Persönlichkeit toppte ihre Schönheit noch. Bereits kurz nach der Vorstellung und Einigung auf Englisch als Verkehrssprache für den Abend, Lynn hatte zwar Deutsch in der High-School gehabt, aber schon damals darauf keine Lust, faszinierten mich zusätzlich ihre blitzenden Zahnreihen, die reichlich zu bestaunen waren.
    
    Weil Lynn der Schalk im Nacken saß, sie ihre beste Freundin damit ansteckte, und auch ich konnte mich diesem Virus nicht entziehen. Ich erlebte also zusätzlich eine völlig neue Seite an Brenda. Die beiden Grazien mochten aussehen wie Göttinnen, kicherten und alberten allerdings herum wie sehr irdische ...
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