1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... College-Girls.
    
    Verständigungsprobleme gab es nicht, auch wenn ich zugeben musste, dass ich nicht alle schnell gewechselten Worte zwischen den Beiden verstand. Sobald das Wort an mich oder alle gerichtet wurde, stellten sie sicher, dass ich mit meinem Schul-, Film- und Programmierenglisch ohne Weiteres folgen konnten.
    
    Der Kellner kehrte mit unserer Weinbestellung zurück und zückte seinen Notizblock, um unsere Essensbestellung aufzunehmen, als Lynn ihren ersten deutschen Satz des Abends produzierte. Als sie den armen Mann, von ihrer Karte aufsehend, mit großen unschuldigem Blick und fettem Akzent fragte:
    
    "Damn... gibt's hier denn kein Sauerkraut?"
    
    Eine Frage, die den guten Mann sichtlich aus dem Konzept brachte, wie die Tatsache, dass sie ihr tatsächlich gewünschtes Gericht mitten in den allgemeinen Lachanfall an unserem Tisch hinein, in makellosen Italienisch orderte, nachdem sie sich für den kleinen Scherz auf seine Kosten entschuldigte.
    
    Ich erfuhr gleich darauf, dass sie tatsächlich ein Jahr in der Toskana gelebt hatte, wo auch Brenda sie besucht hatte. Einen weiteren ihrer Italien-Urlaube waren die beiden ebenfalls gemeinsam auf Achse gewesen. Sie war die angesprochene Malerin, die dort sicherlich herrliche Motive für ihre Werke vorgefunden hatte.
    
    Es wurde ein lustiger Abend. Wir zogen durch mehrere Kneipen, und auch dort die beiden Damen viele Blicke auf sich. So auch in der letzten Bar, wo es neben Drinks und Musik auch eine kleine Tanzfläche gab, ...
    ... wohin ich allen Protesten zum Trotz von den Beiden entführt wurde. Die Musik war nicht unbedingt mein Ding, aber tanzbar, wobei Tanzen nun nicht wirklich hoch auf meiner Favoritenliste stand.
    
    Was im Verlauf dieses Abends revidiert wurde. Denn diese Art des Tanzes war mir bis dahin gänzlich unbekannt gewesen, zwei Grazien, die mich zu einem glückseligen Sandwich benötigten, sich um meinen Körper schlängelten, bis sich meine eigene selbst in der engen Jeans mehr als beschwört bemerkbar machte.
    
    Trotzdem blieb Brenda mein Hauptfokus, was dazu führte, dass sich Lynn allgemeiner Beliebtheit einiger anderer Männer erfreute. Sie hätte das Kennenlernen deutscher Männer also zweifellos ohne mich vollbringen können. Dazu hatte sie offenbar keine Lust. Einen besonders hartnäckigen Verehrer wehrte sie, in einer Tanzpause am Tisch mit uns, mit der Bekanntgabe ihrer Mindestanforderungen für ein solches Tête-à-Tête ab.
    
    Als dieser Probleme hatte, ihr amerikanisches Maß von "ten inches" umzurechnen, sprang sie mit einer entsprechenden Handgeste ein. Nachdem der bedröppelte Mann seinen so abgelehnten Schwanz einzog, und sich vom Acker machte, war ich kurz davor, mir vor Lachen in die Hose zu pinkeln. Diese Frau war unbezahlbar. Den Gesichtsausdruck dieses Vogels werde ich mein Leben lang nicht vergessen.
    
    Etwas später schoss mir allerdings doch noch durch den Kopf, dass sich Brenda wohl hoffentlich im Überschwang nicht übertrieben über meine körperliche Konfiguration geäußert hatte. Nur ...
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