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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... für den Fall, dass es kein Gag gewesen war. Denn langsam begann ich, das angekündigte Finale des Abends herbeizuwünschen. Ein Wunsch, der bald erfüllt wurde. Den eigentlich geplanten Club-Besuch schenkten wir uns nämlich, da wir uns den Alkohol ausreichend in dieser Bar aus dem Körper getanzt hatten. Und beide Frauen nach einem herrlich verdorbenen Blickaustausch nur noch ein Taxi und das Aufsuchen von Brendas Wohnung als Ziel bekanntgaben. Es war doch schon nach zwei Uhr, als wir im Taxi saßen. Ein Segen, dass der Straßenverkehr um diese Nachtzeit überschaubar war, denn der Taxifahrer schien mehr an dem im Rückspiegel ersichtlichen Geschehen auf der Rückbank seines Fahrzeugs interessiert zu sein, denn diesem. Was nicht verwunderte, denn die Beiden versüßten mir die Heimfahrt küssend und streichelnd, dabei ihre schönen Beine und alle weiteren Waffen ihres Frau-Seins sehr gekonnt und aufregend einsetzend. Nicht nur bei mir, wohlgemerkt, sondern auch untereinander. Es wurde brutal eng in meiner Jeans, was durch die letzte Tanzeinlage der Nacht noch verstärkt wurde. Lynn hatte ihrer Freundin nämlich einen Stick mit aktueller Musik aus der Heimat mitgebracht, die nun in ihrem Wohnzimmer abgespielt wurde. Sie schwang schon verführerisch ihre Hüften und Rest ihres Luxuskörpers im Takte der Musik, als Brenda mit dem Kaffee ins Wohnzimmer kam, den kurzerhand abstellte und mit ihrer Freundin eine Vorführung startete, die mich in die Kissen ihres weichen Sofas ...
... drückte. Alter Verwalter. Die Beiden hätten ohne jeden Zweifel problemlos in jeder Live-Show als Hauptattraktion auftreten können. Pausenlos fuhren ihre Hände über den Körper der anderen, befreiten dabei geschickt und routiniert einander von der Ausgehgarderobe. Schon der Anblick der beiden Göttinnen in ihrer reizenden, weil fast durchsichtigen, und auf minimalste funktionale Größe ausgelegten Wäsche, war ein kleiner Hitzschlag. In der Folge freigelegte und im spielerischen Tanz mit Hand und Mund verwöhnten Brüsten, heizten sie und mich weiter an. Lynns Kaventsmänner waren ob ihrer dunkelbraunen Brustwarzen und erstaunlicher Festigkeit für diese Größe, für mich ein ungewohnter Anblick und besonderes Vergnügen. Als Brenda mit den Zähnen den ohnehin transparenten roten Tanga ihrer Freundin mit den Zähnen entfernte, war es mit meiner wohlerzogenen Zurückhaltung vorbei. In meiner Jeans war es einfach nicht mehr auszuhalten. Also verschaffte ich mir die notwendige Erleichterung, und passte mich ihrem derzeitigen Kleidungsstand an, allerdings sah ich weiterhin keinen Grund zum Eingreifen. Nur Raum zum vollständigen Ausbreiten meines Vorderflügels, der diesen unverzüglich nutzte. Was von beiden Damen mit Grinsen, und im Falle Lynns beruhigenden Wohllauten begrüßt wurde. Zunächst sahen sie allerdings noch keine Veranlassung, direkt auf die aufrichtige und aufrechte Begeisterung ihrer Ein-Mann-Zuschauerschaft einzugehen, sondern tanzten und erhitzten sich und mich in immer heftigeren ...