1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Aktionen. Es kostete mich einige Überwindung, nicht zu meinem Gerät zu greifen, denn ich wollte mich keinesfalls für die sicherlich nachfolgenden Attraktionen schwächen.
    
    Das dynamische Duo kam dann langsam tanzend auf mich zu, als mich gerade allen Ernstes fragte, ob ich vielleicht sogar vom Zugucken kommen könnte. Dass sich dieser Zustand visueller und antizipatorischer Überstimulation noch verschärfen ließ, wurde mir mithilfe des nun folgenden Lapdances von der exotischen Schönheit vermittelt. Der noch nicht erfolgende Einschlag von Weiß auf ihrem gloriosen Körper an der Grenze zum Mirakulösen.
    
    Es war den Freundinnen nicht entgangen, in welch extremen Zustand sie mich da versetzt hatten. Ihre schnippische Antwort war nicht verbal, sondern ein gemeinschaftliches abwechselndes Fingerschnippen an meinem Betonpfeiler. Sehr effektiv, denn ansonsten hätte gleich die Erste, nämlich meine liebste BG sofort die Schnauze voll gehabt, als sie mich in diese einließ.
    
    Nein, sie schafften es mit immer neuen Tricks, das Unvermeidliche heraus zu zögern, mich dabei in ein stöhnendes, grunzendes und am Ende nur noch wimmerndes Häufchen Geilheit zu verwandeln. Verwöhnten zugleich den Schaft bis hoch zur Eichel, lutschten und leckten meine Eier, saugten und fickten mich mit Mündern und Kehlen in den Wahnsinn.
    
    Es war der Ehrengast, der schließlich den gewünschten Einfluss deutschen Gen-Materials in ihrem Mund wiederfand. Die sich allerdings gemüßigt fühlte, das deutsche Süppchen ...
    ... artig mit ihrer Freundin im neckischen Kuss zu teilen. Wie eng ihre Freundschaft war, wurde ihnen dabei wohl erneut offensichtlich, und führte dazu, dass ich einen weiteren Vorteil eines Dreiers kennenlernte.
    
    Während ich mich nämlich mühsam von Wolke sieben zurück in die Realität kämpfte, nahmen sie im 69 beieinander Maß. Wobei mir nur die fleißige Zunge meiner Vorgesetzten an dem dunklen Geschlecht, das mich ob dieser Färbung und dem Kontrast zum vertraut rötlichem Inneren enorm faszinierte, ansichtig wurde.
    
    Was vielleicht als Ruhe und Erholungspause für mich gedacht war, war alles andere als das. Keine drei Minuten nach einem leichten Abschwellen, brachte mich dieser Anblick dann zurück in den Zustand unbilliger Härte. Ihre stöhnende Serenade der Lust trug sicher ebenfalls ihr Scherflein bei.
    
    Mein lieber Scholli. Die Beiden wussten genau, was sie da taten. So sah das also aus der Nähe aus, und in 3D. Lehrreich noch dazu, Brenda brannte da ein Feuerwerk mit ihrer Zunge ab, bei dem ich mir einige mentale Notizen machte, für spätere Eingliederung in mein Repertoire.
    
    Es war daher keine Überraschung, als ich zunächst Lynn ihren Höhepunkt herausschreien hörte, und BG folgte ihrer Freundin nicht lang danach auf dem Fuß. Sie bog ihren Kopf zurück und strahlte mich an. Am liebsten wollte ich sie küssen, aber da Lynn weiterhin auf ihr kauerte, konnte ich nun ihr für mich exotisches Möslein nicht nur anschauen, sondern probeweise anfassen.
    
    Es fühlte sich natürlich in keiner ...
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