1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... Weise anders an, weder Außen noch Innen. Einfach herrlich. Das schien sie auch über meine Finger zu denken, die nach einem kurzen Geschmackstest ihres sehr leckeren Sekrets, wieder aktiv in ihr glitschiges Intimfleisch eingriffen. Das war selbstverständlich nur als Entrée gedacht, denn ich holte mir ein blickliches Einverständnis meiner herrischen Göttin, und ersetzte Finger mit dem eigentlich von der Natur dafür vorgesehenen Pass-Stück.
    
    Welche sofort die internationale Wertschätzung deutschen Stahls, bei heftigster Veredelung in ihrem amerikanischen Hochofen, zu teilen schien, wie das sirenenhafte Zunehmen ihres Stöhnens bei gleichzeitigem Transponieren nach oben auf der Tonleiter mitzuteilen schien.
    
    Brenda, die sich ja zunächst nur des visuellen Beweises innigster deutsch-amerikanischer Freundschaft erfreuen konnte, wurde dann aber von ihrer Freundin nicht vergessen, sondern züngelnd zurück ins Spiel gebracht.
    
    Ein Zeichen menschlicher Größe, denn die unzweifelhaft auch durch das vorherige Geschehen schon voll auf Touren befindliche Lynn, ging mittlerweile in der Folge deutscher Wertarbeit so ab, dass jedwede Eigentätigkeit neben der für mich immer wieder erstaunlichen Fähigkeit des Multi-Taskings, die Frauen offenbar ausgeprägter besitzen, nur noch als Monument weiblicher Willenskraft angesehen werden konnte.
    
    Meine erweiterte Wertschätzung äußerte ich nur zu gern an diesen Wunderwerken von Titten, von denen ich Besitz ergriff. Und sehr schnell knetend meinen ...
    ... leisen Verdacht ausräumte, dass sie das Ergebnis einer in ihren Breiten doch verbreiteten chirurgischen Optimierung sein könnten.
    
    Da war alles echt und alles echt sowas von geil. Als hätte ich dort zugleich den Schalter zum Umlegen gefunden, folgte unverzüglich ihr lautstarker Höhepunkt, trotz aller Lautstärke zuvor doch etwas überraschend schnell.
    
    Das brachte mich in ein Dilemma. Einerseits schien es nur fair und billig nun der barfüßigen Göttin fickend zu Diensten zu sein, andererseits war es gerade so richtig schön gemütlich wo ich war. Zudem sollte Lynn ja das Konzept der deutschen Gründlichkeit am eigenen Leibe erfahren. Also weiter im amerikanischen Text.
    
    Meine jetzige Ausdauer konnten sich beide als Erfolg und Folge ihres unglaublichen Blow-Jobs auf die Fahnen schreiben. Es war einfach nur völlig geil, aber ich nirgendwo nahe eines Endpunktes, so dass ich mir keinerlei Sorgen machte, dass ich mein großes Finale nicht noch im Anschluss bei und in Brenda feiern konnte.
    
    Die konnte sich über mangelnde Zuwendung ohnehin nicht beklagen, denn nach einer kurzen Unterbrechung zur Verarbeitung des erreichten Apex, nahm Lynn sie wieder leckend in die Mangel. Und stellte wenig später den orgasmischen Gleichstand der beiden Freundinnen wieder her.
    
    Nur kurz, dann brachte sie das Ergebnis deutscher Härte wieder in Front. Nun schien wirklich der Zeitpunkt gekommen, mich in Brenda auszutoben. Das sah Lynn ganz ähnlich und begnügte sich nach Truppenabzug und Abrücken mit der ...
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