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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... Sofa-Ecke und Zuschauerrolle, in der ich mich zuvor befunden hatte. Ich ließ BG Zeit und Raum um sich zu drehen, und hatte nicht die geringsten Einwände bei meiner Halb-Landsfrau missionarisch tätig zu werden. So klitschnass sie auch war, ihr heißer, enger Lustkanal bereitete mir auch in dieser Stellung allerhöchsten Genuss. Nicht nur mir, sie hatte mächtig was davon. Zudem variierten wir die Stellung, erst durch Anwinkeln, dann Aufstellen eines oder zwei ihrer Beine öfter, so dass keinerlei Langeweile aufkommen konnte. Und sie kommen konnte. Das tat sie mit wunderbarer Artikulation. Ausgleich. Nur ich hinkte noch hinterher. Na, Hinken war in dem Zusammenhang vielleicht das falsche Wort, ich eilte schon im Sauseschritt auf das Elysium zu. Weil ich ihnen noch eine weitere Tauschbörse ermöglichen wollte, zog ich, wie ich dachte, rechtzeitig ab, und wollte meine feuchte Gabe in ihrem Mund loswerden. Da stimmte mein Timing aber nicht, kaum war ich am Tageslicht, da spritzte es schon heiß und weiß auf den verschwitzten Körper meiner Göttin. Ah. Wow. Ja. Dreier, du hast einen neuen Fan. Die von allen gleichsam benötigte anschließende Ruhephase verbrachten wir nach Wegschütten des mittlerweile natürlich völlig kalten Kaffees im Schlafzimmer. Dort versuchte ich mich noch an der Umsetzung der vorher demonstrierten Leck-Technik meiner Mentorin am noch immer faszinierenden Geschlecht ihrer besten Freundin. Auch wenn nicht alles, das Wesentliche gelang und war überaus ...
... erfolgreich. Zum Übermenschen wurde ich nicht in dieser Nacht, aber die beiden schafften es tatsächlich noch einmal mein eigenes Dornröhrchen wach zu küssen. Meine nachlassenden Kräfte und zunehmende Müdigkeit ließen allerdings nur noch eine ruhige, abwechselnde Genuss-Reise in die Tiefen der beiden so ungleichen, sich doch aber hervorragend komplettierenden Freundinnen, zu. In der an Höhepunkten alles andere als armen Nacht setzte meiner dann den Schlusspunkt und nicht lange danach den Grund meines Einschlummerns. ~~~ Wir verbrachten nur wenige Stunden am Sonntagnachmittag nach dem Aufstehen noch zusammen. Dann trollte ich mich, verabschiedete mich artig und freundschaftlich von Lynn, wohl wissend, dass uns beiden die Erinnerung an ihren Besuch sicher noch einige Zeit erhalten bleiben würde. Von der ich in den nächsten Tagen, wo der grausame Entzug von Brenda zu überstehen war, zehrte. Bei der Arbeit äußerte sich ihr Fehlen natürlich für mich in mehr Stress und wenig Gelegenheiten zu melancholischen Reflektionen über ihre Abwesenheit. Zuhause aber hatte ich einige Male das Telefon in der Hand, ohne den Mut aufzubringen, sie anzurufen, wenigstens ihre Stimme zu hören. Denn trotz des freien Teilens vom Wochenende, wurde mir mehr und mehr bewusst, wie verschossen ich mittlerweile in sie war. Es war ein fast körperlicher Schmerz, sie so viele Tage nicht sehen zu können. Am Donnerstagmorgen tauchte ich tatsächlich schon um sieben bei der Arbeit auf, zwei Stunden vor ...