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Die barfüßige Göttin
Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem
... die einzige Konzession, die sie trotz aller Signale über ihren Gemütszustand machen wollte. Was mich immer wieder verblüffte. Auch redete sie weiterhin so gut wie nie über ihre Ehe, die nur wenige Wochen nach Übersendung des Antrags ohne eine Anwesenheitspflicht ihrerseits geschieden wurde, oder irgendetwas Anderes aus ihrer Vergangenheit. Hielt mich weiter auf Distanz. Was manchmal nicht nur unverständlich war, sondern weh tat. Aber irgendwie gehörte auch dieser Schmerz für mich dazu, wie der nun ab und an sehr gezielt hervorgerufene während unserer zum Teil bizarren und immer wieder neuen und aufregenden Liebesspiele. Mitte August nahmen wir gemeinsam eine Woche Urlaub, was eigentlich ein totales No-Go war, zumal ich ja ihr offizieller Vertreter war. Länger wäre es in diesem Moment keinesfalls gegangen, wir übertrugen Franz die Verantwortung, und zudem wollte der zweite Geschäftsführer mit einspringen. Unser Urlaubsziel war alles andere als exotisch. Wir fuhren zum Ith, einem niedersächsischen Mittelgebirgszug, wo der Deutsche Alpenverein, bei dem ich Mitglied war, einen Zeltplatz nahe der erstklassigen Klettergebiete dort hatte. Brenda war noch nie in echtem Fels geklettert, und sofort Feuer und Flamme. Ich war schon mehrmals mit Andrea dort gewesen. Dort konnte man sowohl Sportklettern, also wie in der Halle bereits vorgeschraubte Haken zur Seilführung nutzen, oder auch das traditionelle Klettern versuchen, also mit mitgebrachten Klemmkeilen, Friends, Cams ...
... und ähnlichen Sicherungsmitteln, die Berge ohne Bohrhaken besteigen. Man musste es selbstverständlich lernen und beherrschen, denn immerhin hing davon Leben und Gesundheit ab. Das hatten Andrea und ich in einem entsprechenden Kurs gelernt, und ich wollte mein Wissen selbstverständlich nur zu gern an Brenda weitergeben. Der Zeltplatz war frei von jeglichem Komfort, den man sonst bei kommerzielleren Campingplätzen findet. Es gab ein kleines Häuschen, wo man kalt duschen konnte und ein weiteres, wo Toiletten untergebracht waren. Das Komfortabelste daran aber war, dass man dort keine fünf Minuten brauchte, um bei den ersten Routen anzukommen. Man zahlte auch fast nichts. Zudem waren ausschließlich begeisterte Kletterer aus mehreren Ländern dort, die Atmosphäre entsprechend familiär und großartig. Es gab eine große Feuerstelle, wo jeden Abend ein großes Lagerfeuer loderte, und wir schöne und lustige Abende mit Gleichgesinnten jeden Alters verbrachten. Die Höhepunkte waren natürlich die Tage, und die Felsen. Brenda fand sich schnell mit den Unterschieden zum ihr Bekannten zurecht, lernte schnell und verliebte sich noch schneller in diese Art des Kletterns. Die ersten drei Tage war auch wirklich hervorragendes Wetter, Sonne, aber leichter Wind, nicht zu warm und nicht zu kalt, so dass selbst die ausgetretensten Routen, wo manche Tritte von den unzähligen Vorgängern blank getreten und daher glatt waren, problemlos zu meistern waren. Wir waren jedenfalls hochzufrieden, ...