1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... wenn nach dem Abendprogramm angenehm erschöpft unser Zelt zumachten, und dann dem mindestens genauso erfüllenden Sex frönten. Entspannter und gelassener als in der Stadt, auch und vor allem, weil wir ja schließlich nicht alleine auf dem Zeltplatz waren, auch Familien mit Kindern darunter.
    
    Wilder wurde es dann, wenn wir einsamere, also vom Zeltplatz weiter entfernt liegende Kletterplätze ansteuerten, wohin sich nur wenige verirrten. Da ließen wir im Wald schon mal richtig die Sau raus, begegnet nach einer solchen Aktion tatsächlich einer echt wilden solchen. Was für einen Moment ganz schön beängstigend war, weil das ein fettes, böse aussehendes Viech war. Das an uns aber vergleichsweise desinteressiert war.
    
    Am Morgen des vierten Tages war es deutlich wärmer als sonst. Die Luft war schwül und stickig, es war ein Gewitter für die Abendstunden angesagt worden. Dennoch kehrte wir nach dem Mittagessen zur Nachmittagsrunde an die Felsen zurück.
    
    Liefen relativ weit vom Zeltplatz weg zu den Felsen, die von den meisten anderen eher selten frequentiert wurden, weil sie nicht so geradlinig und einfach zu klettern waren. Verbissen uns in eine Route, wo uns nicht ganz klar war, wie wir einige Züge gestalten mussten. Verloren die Zeit völlig aus den Augen.
    
    Dann wurde es richtig dunkel, nicht, weil die Sonne unterging, sondern eine schwarze Wand aus Wolken uns überquerte. Wir packten eilig alles zusammen, sahen dabei die letzten anderen Gesinnungsgenossen, denen wir zuvor ...
    ... begegnet waren, ebenfalls in schneller Flucht den Heimweg antreten.
    
    Wir folgten nicht lange danach, aber zu spät. Schon nach wenigen Minuten goss es wie aus Eimern und wir wurden trotz der dichten Baumkronen rasch nass bis auf die Knochen. Weiter vorn gab es ein paar Felsen mit Überhängen, wo wir uns hätten unterstellen können. Aber von da aus war es nicht mehr weit zum Zeltplatz.
    
    Es spielte keine Rolle mehr, wir gingen nicht einmal besonders schnell, während es schüttete, donnerte und blitzte. Ich blitze sie an.
    
    "Eins habe ich dir noch gar nicht erzählt: Gewitter macht mich immer total geil. Weiß nicht warum."
    
    In diesem Moment passierten wir gerade kleine Übungsfelsen, wo sich vornehmlich Anfänger und Kinder versuchten. Nun, im strömenden Regen, war natürlich niemand dort. Die Idee kam ganz plötzlich.
    
    "Halt an", befahl ich ihr, da sie gerade auf dem schmalen Trampelpfad vor mir lief. Überrascht hielt sie, und sah mich fragend an.
    
    "Zieh dich aus."
    
    Was sie unverzüglich umsetzte, bald völlig nackt vor mir stand. Ich reichte ihr ihren Sicherungsgurt ohne weitere Erklärungen, nahm das kurze Seil, das wir neben dem 60 Meter Seil noch dabeihatten, und kletterte die trotz der Nässe kinderleichte Route in Turnschuhen mit dem Seil hoch, zog es dort durch den angebohrten Umlenker. Sie verstand selbstverständlich sofort, was ich vorhatte, und band sich ein. Es gab wie bei nur wenigen Routen am Boden einen Bohrhaken, den man vornehmlich als zusätzliche Sicherung nutzte, ...