1. Die barfüßige Göttin


    Datum: 05.01.2024, Kategorien: Sex bei der Arbeit, Autor: postpartem

    ... wenn man Leute mit höherem Gewicht als dem eigenen sicherte.
    
    Den nutzte ich mit einigen Karabinern, um sie nach dem kurzen Hochziehen in der gewünschten Höhe festzumachen. Wir hatten vorher schon mal darüber spekuliert, ob man so ficken könnte, natürlich keine Ahnung gehabt, dass sich so schnell eine einmalige Gelegenheit bieten würde.
    
    Ich riss mir meine Klamotten in Rekordzeit runter, während sie genau in der Höhe baumelte, in der sich im Stehen nehmen können würde, ihre Füße nur knapp vom Erdboden entfernt. Die sie allerdings anhob, wie eine Turnerin an ihren Füßen in einem V von sich streckte.
    
    Mühelos drang ich in sie ein, und übernahm dann die Stütze ihrer Beine in dieser völlig göttlichen Stellung, in der ich tief und leicht mit freiem Becken nach Belieben durchziehen konnte. Es war ein einziger Rausch, der immer noch nicht nachlassende Regen, das Blitzen und weiterhin ausreichend weit entfernte Donnern, in das sich unser immer lauter werdendes Stöhnen mischte.
    
    Wir änderten die Stellung mehrmals, sie schlang ihre Beine über meine Schultern, ich zog sie mal weiter wem Fels weg, mal drückte ich sie weiter ran. Es war unfassbar geil. Zum allerersten Mal kamen wir nach wenigen Minuten mitten in einen lauten und wohl recht nahen Donnerschlag hinein, gleichzeitig. Als Krönung dieses Wahnsinnsficks. Sogar der Himmel kam mit uns.
    
    Atemlos klammerte sie sich an mich. Oh mein Gott. War das eine Abfahrt. Was jetzt? Der letzte Donner hatte nah geklungen. Während sie ...
    ... mich küsste, lauschte ich aufmerksam dem nächsten, der auf sich warten ließ. Der schien wieder entfernter, einige Sekunden nach dem Blitz und damit Kilometer weiter weg.
    
    Umso besser. Also kein überstürzter Aufbruch. Sondern ein Dessert. Ich zog mein langsam erschlaffendes Glied ab, und kniete nieder. Leckte sie zu einem weiteren Höhepunkt, bei dem das Gewitter schon verzogen hatte, und der Regen auch schon leichter geworden war.
    
    Es blieb bei diesem Regen. Die Bedingungen waren nicht mehr so optimal, da es doch einige Zeit dauerte, bis die Routen wieder richtig trocken waren. Aber auch den Rest unseres ersten gemeinsamen Kletterurlaubs amüsierten wir uns königlich. Oder in ihrem Falle göttlich. Meine BG.
    
    Überhaupt, mit beiden Wochenendtagen zusammen verbrachten wir neun ganze Tage am Stück jede Minute miteinander. Ich war überglücklich. Und so schrecklich, schrecklich verliebt. Das schien ihr nicht anders zu gehen. Ganz oft wurden wir nachts auch zärtlich, oder küssten und streichelten uns lange in Kletterpausen. Es war einfach himmlisch.
    
    Die Rückfahrt über waren wir immer noch am Strahlen, aber oft still. Mich bedrückte schon die Aussicht, sie nachhause zu fahren und mich von ihr verabschieden zu müssen. Wieder eine Nacht alleine in meinem Bett verbringen. Wieder zurück in den Alltagstrott, und unser etabliertes Muster.
    
    Dann hielten wir nach mehr als dreistündiger Fahrt vor ihrem Haus. Ich stieg mit aus, um ihren Rucksack aus dem Kofferraum zu holen, und reichte ...