1. Die Leiden der M. Teil 07


    Datum: 16.01.2020, Kategorien: BDSM Autor: bydarksteffi35

    Kapitel 7
    
    Bitte erst die anderen Kapitel lesen!
    
    Wie schnell sich doch ein Leben ändern kann, dachte ich, als ich am späten Montagabend von der Arbeit nach Hause fuhr.
    
    Vor einer guten Woche war ich noch ein fürchterlich braves Mädchen gewesen. Eine Frau, die ihrem Mann treu war und nicht mehr als braven Blümchensex kannte. Und dazu eine fleißige, selbstbewusste und korrekte Abteilungsleiterin. Wovon nun, gerade mal eine Woche später, keine Rede mehr konnte. Dank Jenny, diesem schamlosen Biest von Azubine!
    
    Sie hatte mein anständiges Leben in Stücke geschlagen und mich in die Abgründe der devoten Lust gestoßen. Gegen meinen Willen, wohlgemerkt! Denn freiwillig hätte ich niemals den Mut aufgebracht, in diese Abgründe hinabzusteigen.
    
    Wenngleich ich leider nicht leugnen konnte, dass sich meine Gegenwehr sehr in Grenzen hielt. Geschweige denn, dass mir die Dinge, die mir Jenny bisher abverlangt hatte, nicht gefallen hätten. Ja, das wäre schlichtweg gelogen gewesen.
    
    Ja, ich hatte Lust empfunden. Verdammt viel Lust, wenn ich ganz ehrlich bin. Und das bei allen Dingen, die mir dieses Biest bis dato abverlangt hatte. Was ich niemals für möglich gehalten hätte.
    
    Binnen von nur einer Woche war ich von der anständigen und selbstbewussten Abteilungsleiterin zur devoten Dienerin einer Auszubildenden und des eigenen Mannes mutiert. Und ich hatte nebenbei noch mit einer anderen Frau Sex gehabt und mich von einem Kollegen vögeln lassen. So etwas schafften die meisten ...
    ... anderen Frauen in ihrem ganzen Leben nicht. Und ich hatte es innerhalb von nur sieben Tag geschafft. Eine Leistung, auf die ich allerdings nicht sehr stolz war...
    
    Die nähere Zukunft schien nicht anständiger zu werden. Mein Mann hatte schließlich gerade erst angefangen und da er mit Feuer und Flamme dabei war, konnte ich davon ausgehen, dass mich noch so einiges erwartete. Was mich auf der einen Seite natürlich sehr freute, denn so kam endlich wieder Spannung in unser Liebesleben. Auf der anderen Seite hatte ich keine Ahnung, was meinem Mann alles einfiel, um mich zu dominieren. Vielleicht war ja doch etwas dabei, das mich überforderte. Ich war zwar schon eine kleine Ewigkeit mit meinem Mann verheiratet und kannte ihn eigentlich ganz gut. Was seine dominante Ader betraf, da musste ich allerdings passen. Genau wie bei seinen sexuellen Fantasien. Da blieb mir nur die Hoffnung, dass sie nicht zu ausgefallen waren. Dann hatte ich nämlich ein Problem und zwar ein ziemlich großes, angesichts der Tatsache, dass ich ihm jeden Wunsch erfüllen wollte.
    
    Was Jenny betraf, konnte ich mich ebenfalls nicht in Sicherheit wiegen. Gut, sie hatte sich mittlerweile in mich verknallt. Doch das hieß noch lange nicht, dass sie von nun an zärtlicher mit mir umgehen würde. Nein, so wie ich dieses kleine Biest kannte, war sie mit ihrem Latein noch lange nicht am Ende. Liebe hin oder her...
    
    Ich atmete tief durch, als ich vor dem Haus hielt, in dem mein Mann und ich seit einigen Monaten wohnten. Es war ...
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