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Maras Urlaubsjob 01
Datum: 28.09.2020, Kategorien: Erotische Verbindungen, Autor: byLilly_Maus
... Mutiger zu wissen. *** Mara hatte gut geschlafen, leider aber nichts geträumt. Wie ihre Oma ihr immer gesagt hatte, gingen die Träume in der ersten Nacht in Erfüllung. Sie hatte das noch nie ausprobiert, aber das könnte ja so sein. Doch nun musste sie aufstehen, der Wecker hatte um sieben Uhr geklingelt. Sie duschte sich schnell, zog sich die Servierkleidung an und ging dann zur Küche und dem Essraum. Silvia war auch schon auf und machte wie jeden Morgen die erforderlichen Sachen. „Guten Morgen, Silvia, ach habe ich gut geschlafen. Sag mal, ist das zu spät? Wenn ja, dann muss ich den Wecker früher stellen", sagte sie lachend. „Guten Morgen", antwortete Silvia, „na ja, vielleicht könntest du eine halbe Stunde früher kommen. Dann bekommen wir alles besser in den Griff. Aber decke schon mal den Frühstückstisch. Heute für sechs Leute. Also ein Vierer-, ein Zweier- und ein Tisch für eine Einzelperson." „In Ordnung", meinte sie nur und deckte die Tische. Nachher fragte sie, ob es so in Ordnung sei, doch Silvia wollte einiges anders gedeckt haben. Nun gut, sie merkte es sich. Danach kamen noch die Lebensmittel, die Silvia fertig gemacht hatte, auf die Tische. Ihre Arbeitgeberin sah sich nochmals alles an und war zufrieden damit. Da kam auch Manfred zu ihnen. Er hatte nur leichte Kleidung an und Latschen an den Füßen. Und als er an Mara vorbeiging, streifte seine Hand ihren Hintern. Nicht nur die Pobacken, sondern zwei Finger gruben sich in ihre Spalte. So ...
... ein gemeiner Kerl! Da würde sie ja noch eine Nuss zu knacken haben! Er setzte sich dann auf einen Stuhl in der Küche, griff nach Wurstscheiben und Schinken und stopfte sie sich dann in den Mund. „Hm, ein feiner Schinken!", sagte er, wobei er Mara anschaute. „Ja, den habe ich im Supermarkt gekauft. Der hat manchmal auch gute Produkte", meinte Silvia. Aber Manfred schaute hinterhältig die Neue an und lächelte. Gegen acht kamen die ersten Gäste. Sie setzten sich auf bestimmte Plätze, das schien ihnen alles schon bekannt zu sein. Mara goss ihnen den Kaffee ein, brachte ihnen die gekochten Eier, fragte, ob alles in Ordnung sei und wünschte ihnen guten Appetit. Als Letzter kam dann die Einzelperson. Das war der junge Mann, den sie gestern am Strand getroffen hatte. Heute sah er doch ganz anders aus, freundlich, ein bisschen freches Gesicht und er wusste genau, was er wollte. Auch ihn bediente sie natürlich. „Oho, die nette Dame von gestern. Nett, dass ich dich heute hier treffe. Dann brauche ich ja nicht wieder zu fragen, wo du wohnst", lachte er sie an. „Da hast du Recht, jetzt weißt du es", lachte sie zurück. „Sag mal, wie heißt du denn? Ich will dich nicht immer mit duda rufen." „Ich heiße Mara. Ich arbeite hier während der Saison", erklärte sie. „Hast du irgendwann auch mal frei?", wollte er weiter wissen. „Hm ja, ich glaube am Mittwochnachmittag", antwortete sie, „und wie heißt du?" „Ich bin der Jochen", lächelte er sie an. Hier im Essraum ...