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Amanda, Teil 17 - Das Labor
Datum: 16.07.2021, Kategorien: Anal Autor: byjohannderschreiben
... gelaunt im Erdgeschoss ankam, wies Herr Wu mich in einen Raum, den ich noch nie betreten hatte. Mich traf der Schlag. Da sass mein Ex-Kollege Manfred aus Deutschland. Vor vielen Jahren hatten wir im selben Team an dieser low-tech Pumpe für unseren gemeinsamen Ex-Arbeitgeber gebastelt. «Was zum Teufel machst Du denn hier», sprudelte es synchron aus uns beiden. «Bitte setzen Sie sich meine Damen und Herren», erhob Herr Wu das Wort. Ich sah mich um und zählte ein Dutzend Anwesende, Frauen und Männer, die wohl als «Gäste» hier waren, und 13 Gastgeber, männlich und weiblich. «Sie wissen alle, wieso Sie unsere Gäste sind. Es steht Ihnen frei zu gehen, falls Sie das wünschen. Wir erwarten aber, dass Sie sich bis morgen früh entscheiden». Amanda und ich standen in der letzten Reihe, so dass niemand mitbekam, wie ich mit einer Hand Amanda's Hintern drückte. «Lass das, Du geiler Kerl», flüsterte sie. «Das ist bloss Aufwärm-Training», kicherte ich zurück. Kaum war Herr Wu mit seiner Ansprache fertig, verzogen Amanda und ich uns auf mein Zimmer, duschten zusammen und liebten uns lange und zärtlich. Wir streichelten uns, knutschten wie Teenager und blieben lange miteinander vereint liegen. Als ich mitten in der Nacht aufwachte, war Amanda's Rücken in Löffel-Stellung an mich geschmiegt. Amanda murmelte etwas im Halbschlaf. Sie war immer noch erregt, als ich vorsichtig meinen Bengel in ihre Möese schob und mit langsamen und sorgfältigen Stössen mich zu einem Orgasmus ...
... hinarbeitete. Amanda kam kurz nach mir. Zufrieden schliefen wir ein. Die folgenden Wochen vergingen sehr schnell. Das Team arbeitete konzentriert an unserer Aufgabe. Unsere Aufgabe war es, Pläne und Ideen für die Wieder-Entwicklung der Pumpe zu entwerfen. Das eigentliche Handwerk und die Funktionstests wurden -- so vermutete ich -- irgendwo in China erledigt. Die Interaktion mit den anderen Gästen war beschränkt. Wir arbeiteten jeden Tag 12 Stunden in einem engen Raum gut zusammen, aber sobald die Arbeit getan war, ging jeder und jede seines Weges. Nach ein paar Wochen war ein Meilenstein in der Entwicklung erreicht, und Herr Wu kündigte an, am Wochenende eine kleine Party steigen zu lassen. Amanda und ich assen meist zusammen in meinem Zimmer. «Was meinst Du zu der angekündigten Party?», wollte ich von Amanda wissen. «Lass Dich überraschen», zwinkerte sie mir zu. «Ich würde mich gerne mal wieder so richtig betrinken und dann mit Dir bumsen, bis uns alles wehtut». «Hab' Geduld bis Samstag, Du wirst Deinen Wunsch noch bereuen», meinte sie. Kam Samstag, lies Amanda die Katze endlich aus dem Sack. «Jeder und jede von Euch hat eine/n SexpartnerIn hier im Haus. Nicht nur Du und ich ficken uns die Seelen aus unseren Leibern, in allen anderen Zimmern geht es ziemlich sicher ebenso frivol daher». «Was jetzt...... Pumpen entwickeln und bumsen»? «Ja, genau so. Und übrigens, die rothaarige Software-Ingenieurin, der Du immer auf die grossen Titten starrst, ist ...