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Amanda, Teil 17 - Das Labor
Datum: 16.07.2021, Kategorien: Anal Autor: byjohannderschreiben
... eine Hardcore Lesbe, also spar Dir Deine Mühe. Da wird nichts laufen. Und Dein Ex-Kollege aus Deutschland steht auf junge Männer». «Manfred ist schwul»? Das konnte mir eigentlich so was von egal sein. «Am Samstag wird jedes Pärchen für die anderen Anwesenden eine kleine Show-Einlage zum Besten geben», fuhr Amanda fort. «Um welche Art von Darbietung handelt es sich», wollte ich wissen. «Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt, ABER die Einlage muss erotischer Natur sein». «Und alles endet in einer riesigen Orgie aus, oder wie?» «Das ist eine Möglichkeit», lächelte Amanda verschmitzt. «Wir tun alles, um das Betriebsklima hochzuhalten». Ich sah auf die Beule in meiner Hose. «Da ist alles von selbst oben», kicherte ich. «Also wenn Du der heissen Lesbe mal an den Busen gehen willst, dann lass Dir bis Samstag 'was einfallen, damit Du sie umstimmen kannst». «Vielleicht steht sie auf langbeinige, dominant-submissive Asiatinnen in hohen Stiefeln, dann unterbreite ich ihr einen Tauschhandel», schlug ich vor. «Untersteh Dich, ich bin kein Stück Vieh», erwiderte Amanda in pseudo-empörter Stimmung. «Mal sehen», erwiderte ich. «Oder ich ficke Dich mit einem Dildo vor der ganzen Menge in deinen Arsch, und als Belohnung darfst Du ihr einmal an das Gehölze fassen», beendete Amanda die Diskussion. Der Samstagabend begann gesittet und zivilisiert: Wir tafelten gemeinsam, ergossen uns in verbalen Plattitüden über das Essen und das Wetter, beide Themen ...
... waren für alle Anwesenden völlig irrelevante und gefahrlose Themen, und sahen zu, dass wir alle schnellstmöglich genügend Alkohol in der Birne hatten, um für den zweiten Teil des Abends bereit zu sein. «Kommen wir zum nächsten Teil unseres Abends», verkündete Herr Wu plötzlich. «Wir erwarten sie in einer Stunde wieder hier, bis dann haben Sie Zeit, ihre Showeinlage vorzubereiten». Ein gut-gelauntes Raunen ging durch den Raum. Als wir den Raum verliessen, schielte ich zu der rothaarigen Coderin und warf ihr einen aufmerksamen Blick zu. Sie zeigte mir den Mittelfinger. Amanda war die Szene nicht entgangen. «Ich hab's Dir gesagt, Du verschwendest Deine Zeit mit ihr», grinste sie. Oben im Zimmer bretzelten wir uns auf. Amanda zog die ultra-hohen, schwarzen Stiefel und das enge Latex-kleid, welches nur ihren Po freiliess, an. Ich zwängte mich ebenfalls in die speziellen Latexhosen und ein schwarzes T-Shirt. «Ich weiss, was wir den anderen darbieten», meinte Amanda ganz unerwartet. Ich nahm sie in den Arm und liess meine Hände über das Latexkleid auf ihren geilen Po gleiten. «Eigentlich möchte ich gar nicht nach unten gehen», erwiderte ich. «Dein Knackpo, wie er sich in diesem Kleid präsentiert, macht mich dermassen scharf, dass ich jetzt eigentlich nur Deinen Hintern kneten, deine Rosette lecken und Dich dann nehmen möchte». Ich drängte einen Finger in ihre Poritze, suchte und fand ihren Hintereingang. «Lass das, wir müssen da 'runter gehen, 'bisschen sozial ...