1. Der Lehrkörper 09


    Datum: 23.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    Reine Fiktion - Namen, Orte, Personen, Handlung sind nicht real oder nachahmenswert
    
    Nr. 9
    
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    Drei Wochen waren jetzt vergangen, als Gabi bei Christiane eingezogen war und ich war fasziniert, wie Gabi alle Anweisungen von Christiane befolgte, so wie Christiane meine. Und das obwohl Christiane Gabi nicht zwang oder in dieser Richtung erpresste und unter Druck setzte. Sie war eine geborene Masochistin, die süchtig nach Kontrolle und Missbrauch war.
    
    Meine Herausforderung nach der ersten Woche waren Herbert und Ingeborg, die Nachbarn von Christiane. Herbert war Bänker und oft bis spätabends im Büro. Derweil Ingeborg, der altbackene Name täuscht ein wenig, sich im Garten auf der Liege bräunt und Weißwein trinkt. Sie liegt meinst nackt auf ihrer Liege, springt ab und zu in den Pool und fühlt sich unbeobachtet, weil ihr Gatte doppelte Thujahecken um das Grundstück gepflanzt hatte vor 15 Jahren. Die waren praktisch blickdicht.
    
    Wenn man aber in die Hecke kroch, war man als Spanner sehr gut geschützt und hatte einen formidablen Blick auf Ingeborgs Körper, der sehr gut in Form war. Die Gene wahrscheinlich, weil mit dem Sport hatte sie es nicht und der Weißwein floss regelmäßig und es waren mindestens zwei Flaschen tagsüber.
    
    Am Wochenende lagen die beiden gemeinsam im Garten herum, Ingeborg hatte dann einen Badeanzug an, der gut geschnitten war, aber in erster Linie dafür da war, ihren Gatten von feuchten Träumen abzuhalten. Herbert ...
    ... hatte sowieso kein Interesse an ehelichen Pflichten, wahrscheinlich fickte er tagsüber die Praktikantin im Kopierraum. Damit lag ich gar nicht falsch. Mein Cousin Michael arbeite zufällig in Herberts Bank als IT-Techniker, hatte also nur ab und an etwas mit ihm zu tun.
    
    Aber was er mir erzählte, war genau das Bild was ich von Herbert hatte. Aus der Thujahecke konnte ich seinen Schmierbauch auf der Liege sehen, sein iPad vor der Nase und direkt vor ihm die Ingeborg, die mit ihren nur sehr leicht hängenden Titten, einem für ihr Alter erstaunlichen flachen und durchtrainierten Bauch und, wie ich ohne Herbert schon sehen durfte, mit einer gut behaarten Möse, die ihn gar nicht interessierte. Wahrscheinlich weil sie ihn gar nicht mehr ranließ, den fetten Sack, der sie fünf Minuten mit seinem Stummel, den er gar nicht mehr selber sehen konnte, rammelte und sich dann von ihr herunter wälzte und dann noch sagte: โ€žDas war gut." oder er mochte keine behaarten Fotzen.
    
    Ich konnte sie quasi vor mir sehen, wie sie den Finger in den Mund steckte und Kotzen simulierte. Michael, mein Cousin, schickte mir per iMessage ein paar Fotos und ich erkannte Herbert und eine junge Frau, die er von hinten nahm. Und richtig: Es war im Kopierraum. Ich schaute mir das Foto etwas vergrößert an. Das Mädchen war schon sehr jung. Ich schrieb zurück: โ€žWeißt du, wie alt das Mädchen ist?" Es dauerte ein wenig und dann kämm โ€ž15."
    
    Hoh hoh hoh, Herbert. Das wird verzwickt. Auf einigen Fotos war das Gesicht des ...
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