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Der Lehrkörper 09
Datum: 23.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... Mädchens gut zu erkennen. Ich schob die Bilder auf meinen Rechner, löschte die EXIF Daten und speicherte sie im Ordner „Herbertgate". Mit Ingeborg und Herbert hatte ich außer Guten Morgen Guten Abend keinen Kontakt. Sie waren tolerante Nachbarn und zerrissen sich, wenn überhaupt, nur lautlos das Maul über ihre Mitmenschen. Das machte sie sympathisch. Was sie nicht sympathisch machte war Herberts sexuelle Ausschweifungen. Klar, sie war kein Kind mehr, eine Jugendliche, war aber in einem Abhängigkeitsverhältnis, weil sie in der Bank lernte und hoffentlich mehr, als sich nur vornüber zu bücken und sich von dicken Männern ficken zu lassen. Christiane zuckte zusammen, als ich ihr die Fotos zeigte. „Was ist los?" fragte ich ahnungslos, aber sie ging nicht weiter auf meine Frage ein. „Bei wem setzte ich an? Bei Herbert oder bei Ingeborg?" fragte ich weiter. „Weswegen?" fragte sie zurück. „Wegen Ingeborg", antwortete ich kurz und Christiane nickte und dachte sich ihren Teil: „Die kannst du bestimmt auch so ficken, so einsam wie die ist." „Das schon, aber es ist nur ein Teil des Spaßes." Sie nickte wieder und suchte Gabi, die auf ihrem Zimmer war. „Mach's bei Ingeborg, die hat am meisten zu verlieren", war ihr Tipp. Gut, also Ingeborg. Ich passte sie morgens ab, als sie zum Einkaufen fahren wollte und erzählte ihr, dass sich in letzter Zeit so seltsame Gestalten in der Gegend herumtrieben und ob sie vielleicht auch unserer WhatsApp Gruppe beitreten wollte, damit man sich ...
... gegenseitig waren könnte, wenn verdächtige Personen in der Nachbarschaft ihr Unwesen trieben. Sie war dabei und gab mir ihre Mobiltelefonnummer und ich fügte sie einer imaginären Gruppe hinzu, die ich gerade gründete. Dann fuhr ich in die Stadt und besorgte mir eine Telefon mit einer PrePaid Karte, die ich nicht verifizieren musste. Auf dieses Handy schob ich die Fotos von Michael und schickte meine erste Nachricht ab. Ich saß in der Hecke und beobachtete sie, wie sie wie gewohnt hüllenlos zwischen Liege, Weinkühlschrank und Pool pendelte und holte mir dabei einen runter und spritze alles in die Thujen. Als die Nachricht sich mit einem Klingeln ankündigte, nahm sie gelangweilt das Telefon in die Hand, schaute auf den Inhalt der Nachricht und zog das Bild etwas größer. „Dieser fette Arsch", murmelte sie. „Kann seinen Schwanz nicht in der Hose lassen." Sie wusste noch nicht, welche Brisanz die Aufnahme für Herbert hatte. Dann sendete ich ihr eine kurze Textnachricht: „Zur Information: Das Mädchen ist 15 und Praktikantin in der Bank Ihres Mannes. Was machen Sie ohne Pool, wen ihr Mann ein paar Jahre einfährt?" Sie las die Nachricht und schaute sich um, entdeckte aber niemanden, Thuja sei Dank. Sie ließ sich kurz Zeit. „Was soll das werden?" Ich antwortete: „Naja, es sind mindestens 6 Monate Knast für deinen Mann, eher mehr. Mal abgesehen von den wirtschaftlichen Folgen, Jobverlust, Freunde und Bekannte etc. pp." Sie schluckte, als sie meine Antwort las. „Aber das weiß niemand ...