-
Der Lehrkörper 09
Datum: 23.12.2021, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples
... ging der Übergang zwischen zögerlichem Hadern und entschlossenem Tun. Sie zog sich ihren Kaftan über den Kopf und stand nackt in ihren Sandalen vor uns. Zu Gabi sagte ich kurz: „Hol doch bitte mal das Rasierzeug aus dem Bad." Als sie nicht reagierte, wiederholte Christiane meine Worte und Gabi sprang auf und kam mit Pinsel, Rasierseife und Rasierer zurück. Da war sie konsequent. „Und jetzt noch ein Schüssel warmes Wasser und ein Handtuch, bitte." Das holte sie auch nur mit Wiederholung und ich bedeutete Ingeborg, sich bequem aufs Sofa zu setzen, breitete das Handtuch unter ihr aus, öffnete ihre Schenkel, die sie geschlossen hielt und begann, mit dem Rasierpinsel mit der Rasiercreme ihre Schamhaare einzuseifen, wartete etwas und rasierte ihr den haarigen Muff von ihrem Venushügel. Es schien sie zu erregen, aber sie sträubte sich noch etwas. Ich streifte mit dem Rasierpinsel über ihre rasierten Schamlippen, die sich langsam wie Knospen öffneten und schob einen Finger in ihre Fotze. Sie hatte seit langer Zeit wieder Fremdkontakt, also nicht nur ihre eigenen Finger, mit denen sie sich befriedigen musste, sondern andere Empfindungen. „Sag ihr, sie soll sie lecken", befahl ich Christiane und nach kurzer Ansage lag Gabi mit dem Mund auf Ingeborg frisch rasierter Fotze, leckte ihren Spalt, drang mit ihrer Zunge in ihre Möse ein und wackelte mit ihrem Arsch in der Hoffnung, dass sie auch etwas Spass ab bekäme. Konnte sie haben, dachte ich und ...
... sagte Christiane, sie solle Gabi lecken. Es sah wie eine Polonaise aus und ich ging hinter die Couch, griff Ingeborg an die Euter, ich hatte kurz diese Assoziation, und rieb ihre Nippel. Vor mir leckte Gabi die Ingeborg, die das alles gar nicht kannte, so mit Frauen und so und es erst mit der Zeit genießen konnte, die Christiane die Gabi, die das schon kannte und wusste, wie gut das war und wie man den Arsch bewegen musste, um das Maximum an Lust herauszuholen und Christiane, die leckend auf allen Vieren darauf wartete, dass sie gefüllt wurde oder zumindest geleckt. Ich bog Ingeborgs Kopf über die Lehne der Couch nach hinten und schob ihr meinen Schwanz in den Rachen. Das hatte sie noch nie gemacht und ich war erstaunt, wie sie dazulernte, auch weil ich ihr genaue Anweisungen gab, was sie als Nächstes zu tun hatte. Sie meisterte alles mit Bravour und ließ sich mein Sperma über Gesicht und Titten spritzen. Sie griff ihre Titten und verrieb sich mein Ejakulat auf ihren Brüsten und hatte dann, dank Gabi, einen Orgasmus. Christiane ging leer aus, leckte Gabi aber nicht zum Höhepunkt und war damit zufrieden, erstmal. Ingeborg holte Luft, wischte sich das Sperma aus den Augen und fragte, wie es jetzt weitergehen würde. „Ist ja ganz einfach. Du kommst einfach öfter in der Woche rüber und trinkst deinen Weißwein bei uns. Zum Beispiel könntest du morgen die arme Christiane ein wenig verwöhnen. Lass dir dazu schon mal was einfallen", schlug ich ihr vor.