1. Gibt es Ja Gar Nicht


    Datum: 29.03.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: bys_napples

    ... gehen, vielleicht war Heidrun ja wieder auf dem Panoramaweg auf der Sparrenburg.
    
    Langsam lief ich los und steigerte mein Tempo am Berg, um Schmerz zu spüren und meine Muskeln waren am Anschlag als ich oben war. Ich lief langsam den Panoramaweg entlang und sah hinten beim Spielplatz eine Person, die, wie ich aus der Ferne sehen konnte, Dehnungsübungen machte. Ich schlich mich an sie heran und erkannte Michaela, die ich in der Kneipe auf dem Klo gefickt hatte. Hatte sie Heidruns Tipp befolgt?
    
    Ich stand direkt hinter ihr und sie hatte mich nicht gehört wegen ihrer Kopfhörer, die sie trug. Ich packte den Bund ihrer Jogging Hose und zog sie ihr auf die Knöchel herunter. Ihr Höschen riss ich in Stücke und schob ihr das Sweatshirt über den Kopf. Sie konnte nichts mehr sehen und taumelte schreiend durch den Sand und fiel dann über ihre Hose in den Sand auf den Bauch. Bevor sie sich aufrappeln konnte, lag ich auf ihr und fummelte meinen Steifen an ihre Rosette. Sie atmete schwer und ich merkte, sie sich ihre Muskeln etwas entspannten.
    
    Meine Eichel passierte ihre Rosette und ich schob den Rest gleich hinterher. Sie schrie wieder in ihren Sweater und ich griff nach ihren Titten, die sich im feuchten Sand rieben. Jetzt hatte sie aufgehört zu schreien und stöhnte zwischen Schmerz und Lust hin und her. Ich wechselte in ihre Fotze und die war nass. Es war kaum ein Widerstand zu spüren und jetzt schob sie ihr Becken zurück wenn ich mein Becken vorstieß. Eigentlich wollte ich in ...
    ... ihrem Mund kommen, aber ich war so erregt, dass ich auf ihrem Arsch abspritzte und mit der Hand alles auf ihren Backen verrieb. Dann tippte mir Heidrun auf die Schulter. Ich erschrak und sie meinte: „Jetzt haben wir dich im Sack, mein Junge."
    
    Ich begriff nicht und wollte weglaufen, aber sie rief mir hinterher: „Wenn du nicht gleich wieder hier bist, haben die Bullen das Video der Vergewaltigung und du fährst für ein paar Jahre ein. Wer weiß, vielleicht auch länger."
    
    Wortlos schlich ich zurück und fragte sie, was sie jetzt vorhabe. „Naja, Michaela und ich machen jetzt mit dir, was du mit uns gemacht hast. Also: Hose runter!" Michaela zog mir das T-Shirt über den Kopf, schob meine Hose runter, als ich nicht sofort reagierte und griff mir an meinen halb erigierten Schwanz und zog ihn lang. „Ich bin noch nicht fertig", raunte sie in mein Ohr und schleckte meine Eichel. Ich spürte, dass ich schon wieder hart wurde, zumal Michaela ihr Sweatshirt ausgezogen hatte und jetzt mit wackelnden Titten vor mir kniete und mich blies. Als ich hart und fest war, drehte sie sich um und schob sich meinen steifen Schwanz ins Arschloch und ich stand einfach da, während sie ihr Becken bewegte und mich fickte.
    
    Es wurde langsam heller und die Zeit, in der andere Jogger hier auftauchen konnten, war angebrochen. Nachdem sich Michaela an mir gütlich getan hatte, wechselten wir den Ort und gingen zu Hermines Wohnung, die auch Michaelas Wohnung war. Sie lebten als WG zusammen und hatten den gleichen ...