Die Miete 20
Datum: 26.09.2023,
Kategorien:
BDSM
Autor: bynpatek
... Mit der Zunge? Wenn's die Herrin befiehlt. Ich knie mich hinter die gnädige Frau.
Sie reckt ihren rechten Fuß nach hinten. Ich greife danach und fahre mit der Zunge über die verklebte Sohle. Die Farbe schmeckt bitter, nach Chemie. In der Farbschmiere hat sich allerlei Dreck gesammelt.
Eifrig lecke ich über die Hornhaut der Sohle und über den Spann. Drei Zehen sind von unten völlig zugekleistert.
„Richtig schrubben!" Sie tritt nach hinten aus, wie ein Pferd, und trifft mich gegen's Kinn. „Richtig die Sohlen schrubben."
Sie glaubt wohl wirklich, dass es so richtig sauber werden könnte. Entschlossen schiebe mich meine Zunge raus und schrubbe über die Hornhaut, so stark ich kann. Glücklicherweise habe ich eine raue Zunge und schon bald lösen sich erste Krümel.
Von der harten Zungenarbeit bekomme ich Schmerzen im Hinterkopf. Aber nachlassen ist keine Option. Wenn ich sie nicht gnädig stimme, wird sie meinen Vermieter anrufen.
Wie besessen schrubbe ich mit der Zunge die Hornhaut. Langsam löst sich die Oberfläche der Haut. Die Farbkrümel sind in meinem Maul und ihre Haut schimmert durch. Ich kann es schaffen.
Die Herrin lebt auf großem Fuß. Die große glatte Fläche des Spanns lässt sich leichter reinigen, mit viel Spucke und intensivem Durchwischen. Dann kommen die Ballen, in die die Farbe regelrecht eingetreten ist. Ich lecke und kaue, um den Dreck zu lösen.
Als die Herrin meine Zähne spürt, bekomme ich einen heftigen Nasenstüber. Mir tränen davon die Augen ...
... und ich schrubbe weiter.
Zwischen den Zehen hat sich viel Farbe gesammelt. Mit der Zunge säge ich die Zwischenräume frei. Ich nehme die kleinen Zehen ins Maul und rubbel mit der Zunge die Hornhaut frei.
Unter den Nägeln war auch Farbe. Als ich mit der Zunge unter den Nägeln putze, schneide ich mich mit der Nagelkante.
Die Herrin wird ungeduldig. Tritt mich ins Maul und hält mir den anderen Fuß vor. Der sieht auch nicht besser aus. Meine Zunge nutze ich wie Sandpapier, um der Herrin den Dreck wegzumachen.
Die Zeit verrinnt und ich muss immer wieder an meinen Vermieter denken, der zu Hause auf mich wartet.
„Genug, Schlampe." Die Herrin tritt mich weg. „Alles noch mal überstreichen. Wehe ich finde noch Schatten, dann tauche ich dich in den Farbeimer. Los, arbeite endlich."
Sofort tapse ich los, um mit der Arbeit von vorne zu beginnen. Immerhin hab ich jetzt Übung.
Die Herrin hat ja recht. Wenn man genau hinschaut, kann man überall noch Schatten erkennen.
Überall bin ich voll Farbe, im Gesicht, in den Haaren, zwischen den Beinen vorne und hinten. Wie einen dreckigen Farblappen hat die Herrin mich mit ihrem Pinsel eingesaut. Und die Farbe trocknet.
Verdammter Mist. Zwischen den Beinen habe ich mich seit Wochen nicht rasiert. Abends komme ich häufig nicht ins Bad, weil ich entweder den Herrn lecken muss oder er mich in meinem Zimmer einsperrt.
Die langen Schamhaare sind alle verklebt. Unmöglich die Farbe da mal so eben rauszuprökeln. Selbst um Mund und ...