1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... endlich, was ich schon vor Stunden machen wollte.
    
    Ich nahm sie unter die Arme und zusammen schleppten wir uns irgendwie in mein Zimmer, warum meines, ich weiß es nicht, mein Gehirn war zu dem Zeitpunkt nicht gerade in Hochform.
    
    Dösend und schlafend ruhten wir uns aus. Noch zweimal in der Nacht bettelte mich Magda na, sie zu ficken, es wurde anstrengend für mich.
    
    Allerdings fand ich heraus, dass wenn ich fast nicht pinkeln konnte und ständigen Harndrang hatte, dann kam meine Blutstaumethode gut voran, hatte ich jedoch viel Precum beim letzten Orgasmus verloren, dann dauerte es eeewig bis ich Fickhärte erreichen konnte. Dazu kam, dass die ganzen Nylon und Stau Aktionen auch ihren Preis hatten, mein Schwanz hatte mehrere sehr dünne Hautpartien- im wahrsten Sinne des Wortess dünn gescheuert - und es tat zunehmen weh ihn in Magdas super enge Voze zu drücken.
    
    Samstagvormittag
    
    Ich wurde durch das Läuten meines Handy wach. Etwas verschlafen am Anfang konnte ich aber schnell Tante Effi unsere Situation erklären. Sie spielte die Überraschte,vermutete einen elektrischen Kurzschluss am Laborschalter - als hätte sie nicht alles mehr oder weniger so geplant, auch sie wusste, dass ich es wusste, trozdem konnte ich nicht anders als sie um Hilfe bitten.
    
    Sie versprach sich zu melden, aber untersagte mir, Magda weiterhin zu ficken! Zu meiner und ihrer Gesundheit willen - und wieder war das Telefonat beendet.
    
    Magda war auch wach geworden, das Jucken hatte wieder eingesetzt ...
    ... und sie bettelte mich auf tausend Arten an, sie entgegen den Anweisungen der Tanten zu ficken.
    
    Sie versprach mir alles heute jetzt und in Zukunft, wenn ich sie nur noch einmal ficke. Wie ein Junky, der nach Stoff lechzt, sie war fast nicht zurechnungsfähig.
    
    Fast zwei Stunden später meldete sich Ursula. Erzählte was von interessanter Vorlesung, hätten nicht eher zurückrufen können, ich hörte ihre Gehässigkeit zwischen den Worten heraus .
    
    Sie ließ sich nochmals in allen Einzelheiten alles schildern und ich nahm eine fast glückliche Schwinung in ihrer Stimme war, als sie mir endlich antwortete. Als hätte das Gehörte sie richtig beglückt. Ich hasste diese Frau.
    
    Sie empfahl mir dann, im Bad in einer der unteren Schubladen nach einer Sorte Tabletten mit komischen ewig langen lateinischen Namen zu suchen für mich und einer Tube Vaginalcreme für Magda. Auf den Hinweis, dass es Magda sehr tief drinnen juckt, meinte sie nur lapidar, wir sollen uns halt was einfallen lassen, wie wir die Creme da hinbekommen. Und schon hatte sie wieder aufgelegt.
    
    Ich suchte die Tabletten und die Creme, fand sie, jedoch nicht in den unteren sondern in den oberen Schubladen. Ich war mir bewusst, dass die Tanten sich einen Spaß daraus machten uns von einer Misere in die nächste zuschicken. Aber Magdas Zustand war heftig, sie hatte dunkel Ringe unter den Augen und ihre Finger waren ständig an ihrer Voze beschäftigt.
    
    Leicht hysterisch kicherte sie, als sie den kurzen Applikator sah, der der ...
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