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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... bitte...fick mich wieder, es juckt schon wieder so schlimm... ich mach danach auch weiter, bitte, ich kann schon fast seit 10 Minuten an nichts anderes denken!" Es blieb mir nichts anders übrig, ich holte den Nylon aus der Küche und legte wieder den Blutstau an, es dauerte irgendwie länger, bis ich Ficksteifigkeit erreicht hatte. Wieder setzte ich an, wir benutzten mein aufgefangenes Precum als natürliches Gleitmittel, wieder musst ich um jeden Zentimeter kämpfen und auch Magda musste mich mehrmals um eine kleine Pause bitten, bis ich endlich tief genug drin war, in einem Mischmasch aus Tränen, Weinen und Stöhnen fickt ich sie tiefer und länger als beim ersten Mal, und es dauerte viel länger bis es ihr kam. Als ihr Orgsmus abflachte, lagen wir beide fix und fertig im Bad auf dem Boden. Wir machten uns frisch und ich konnte endlich etwas mehr Harn ablassen, zurück in meinem Zimmer legte ich mich hin und schaute etwas Fernsehen. Der Film war zu Ende und ich wollte noch etwas trinken. In der Küche traf ich Magda, allerdings wollte sie nicht etwas trinken, sondern hatte versucht sich mit einer Gurke zu erleichtern, nur die Gurke war nicht lang und nicht dick genug gewesen, heulend und mit zitternden Händen sass sie auf dem Stuhl und stammelte vor sich hin. Jetzt hatte ich eine Idee, ich holte den gesäuberten Umschnalldildo aus dem Bad und bot ihn Magda an, mit einem erneuten Tränenschwall, und unter Schniefen und Schnäuzen offenbarte sie mir, dass sie den schon ...
... mehrfach ausprobierte habe, aber er auch zu kurz sei, ihre Möse sei schon wund vom Reinstoßen, aber er würde nicht tief genug gehen. Ich wusste ja, was sie wollte und brauchte und sie tat mir ja auch leid. Also wieder den Nylon verknotet und jetzt war es deutlich, meine Durchblutung dauerte sehr lange, was auch immer mit mir los war, es wurde schwieriger und schwieriger einen fickharten Penis zu bekommen, endlich war er hart und ich fing an zu stoßen, verglichen mit dem Nachmittagsfick, war ich jetzt tiefer drin, bis ich an ihrem Stöhnen merkte, dass ich den richtigen Punkt erreicht hatte . Jetzt nur noch kommen und ihr war geholfen...tja, das wär es gewesen! Leider hatte das tiefe Eindringen noch einen zweiten Effekt, mein Schwanz wurde fast erdrückt von dem festen gleichmäßigenen Druck der Vagina , die ihn umschloss. Bei den Fickbewegungen spürte ich mich nicht in der Vagina bewegen, sondern eher wie ich den ganzen Bauchraum von Magda raus und reinpresste, dadurch wurde es schmerzhafter für sie und reizloser für mich. Fast eine Stunde lang wurde sie von mir bearbeitet, zum Schluss lag sie nur noch auf dem Boden und ich schob sie mit meinem Schwanz vor mir her. Der Orgasmus, der sich endlich einstellte, war fast schmerzhaft, weil sich all die Anstrengung in mir entlud und ich presste meine Ficksahne und alles was ich vermochte in sie tief rein, sie steiss sich krampfend von mir weg und lag zuckend unter dem Tisch, ich stand mit wackelnden Beinen auf und trank ...