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Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03
Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000
... arbeitete ich mit meinem ganzen Körper. Magda hing in meinen Händen und war auf meinen Schwanz aufgepfählt: endlich hatte ich wohl den richtigen Punkt erreicht. Sie zitterte und ein Orgasmus durchzuckte ihren grazilen Körper, von den Krämpfen um eine Eichel herum, tief in ihrem Innern animiert, kam mir auch ein dicker heftiger Orgasmus hoch, mehrmals spürte ich wie mir das Sperma in ihre Votze spritze. Nur mit den Fußsohlen gegen meine Oberschenkel gepresst, konnte sie sich von mir herunterziehen, so eng hielt ihre Vagina sich um mein Glied gespannt. Flach atmend kam Magda liegend vor mir zur Ruhe, ich löste den Nylon und ließ meinen Schwanz wieder weich werden. Ich half ihr noch auf und sich auf einen Stuhl setzen, dann ging ich ins Bad und machte mich in der Dusche frisch. Eigentlich wollte ich mich auch unter der Dusche erleichtern und meine volle Blase leer machen, aber es kamen nur ein paar Tropfen. Trotz des frischen Orgasmus fühlte sich meine Blase leider sehr voll an, oder war meine Prostata immer noch voll? Mit einem unguten Gefühl ging ich zurück in die Küche , jetzt war ich derjenige, der mit vornübergebeugtem Oberkörper versuchte, die Spannung im Unterleib zu entlasten. In der Dusche ging es noch, aber nachdem ich mich nochmals auf die Toilette gesetzt hatte- was mir die Tanten sehr schmerzhaft eingeübt hatten -- war die Spannung stärker und stärker geworden. Ich hatte gehofft durch das Sitzen endlich pinkeln zu können, jedoch war beim ...
... Aufstehen nur noch die Alter-Mann Position möglich. Magda kam auf mich zu und wir diskutierten meine Situation. Fazit, das Melken fehlt mir, so oder so, aber meine Prostata war voll und geschwollen und der Orgasmus hatte mir evtl. einen oder zwei Teelöffel Precum abgefordert, aber es war wohl eher ein Becher voll Prostatasekret, der mir Probleme bereitete. „Moment! Ich habs !" rief Magda und rannte raus. Wenig später rief sie mich ins Bad. „Komm, ich glaub, ich kann dir helfen. " Drin stand sie mit dem Umschnalldildo angelegt und für mich hatte sie sogar ein Handtuch auf dem Boden ausgebreitet. Gequält grinsend folgt ich ihrer Aufforderung, mir fiel jetzt gerade auch nichts Besseres ein, als meine Vorsteherdrüse ordentlich zu massieren, in der Hoffnung, dass der Druck durch den Analdildo genügt, sie leer zu machen. Zur Kontrolle hatte Magda sogar einen gläsernen Zahnputzbecher auf den Boden gestellt, um zu messen, wie viel ich losgeworden war. Ich ging notgedrungen auf alle viere, jetzt war es Magda , die mich mit Fickstößen bearbeitete. Es dauerte lange bis endlich das Precum anfing zu tropfen, in dicken klaren Tropfen kam es aus meinem Schwanz, jeden Fickstoß spürte ich, wie eine Welle im Bauch, und versuchte mich soweit es ging zu entspannen, nach fast einer halben Stunde machte Magda eine Pause. Gerade, als ich glaubte zu spüren, dass ich etwas weniger Spannung verspürte, ich drehte mich herum und sah in ihr rotes verschwitztes, verzerrtes Gesicht. „Bitte ...