1. Mein Leben bei den Tanten Kapitel 03


    Datum: 27.09.2023, Kategorien: Nicht festgelegt, Autor: byDarkPoet2000

    ... auch keine brauchbare Steifheit.
    
    Mit zuckenden Schultern zeigte ich Magda meinen nicht einsatzfähigen Rüssel. Sie zog mich näher zu sich und fing an mich zu blasen, nur meine Dimensionen waren einfach nicht mehr mundgerecht. Frustriert versuchte sie, irgendwie eine Erektion zu provozieren, es blieb beim Versuch.
    
    „Das Zäpfchen, ...das war was anderes, seit das Brennen nachgelassen hat .... bin ich so scharf ... und mein Kitzler reagiert überhaupt nicht, ganz tief drin, da juckt es und ich hab schon .... schon alles durchgesucht! Alle Zimmer sind abgeschlossen...hhhmmmmmm".
    
    Stöhnend und wimmernd versuchte sie weiter mit ihren Fingern sich selbst zu fingern. Es ging ihr wirklich schlecht, verzweifelt versuchte sie sich tief drin zu ficken, doch ihre Finger kamen nicht weit rein, nass und tropfend zog sie immer wieder genervt ihre Hand zurück.
    
    Da hatte ich eine Idee. Ich zog ihr einen der schwarzen Nylons aus und band meinen Sack und meinen Schwanz ab. Es zwicke zwar, aber es funktionierte, der Blutfluss war gestoppt und langsam füllte sich mein Schwengel, mit hungrigen Augen verfolgte Magda das Anschwellen. Kaum war eine brauchbare Steifigkeit erreicht, legte sie sich auf den Küchenboden und bettelte mich an, sie endlich zu ficken.
    
    Dem wollte ich nachkommen, da sich auch meine Geilheit mit meinen körperlichen Fähigkeiten zu decken anfing. Ich hatte meinen Schwanz nur an ihrer Votze angesetzt, vielleicht ein oder zwei Zentimeter drin, da fing Magda an zu wimmern ...
    ... und zu heulen. Auch ich spürte, dass sie weitaus enger war, als ich es von all den Sessions mit den Tanten in Erinnerung hatte.
    
    Ich drücke noch mal , zog dann aber erschreckt zurück. Sie hatte lauthals geschrien. Ich hatte ihr wirklich weh getan! Mit meinen Fingern ertastete ich das Innere ihrer Möse. An sich fühlte es sich normal und feucht an, gierig fing Magda sofort an, sich auf meine Finger zu reiben und zu juckeln, mehr als drei Finger konnte ich auch nicht reindrücken, es war weich ,aber sobald man das Gewebe dehnen wollte, spannte es sich an. Sie jammerte ohne Ende. „Dieses blöde Zäpfchen, alles zieht sich zusammen ..und juckt... ich werde noch wahnsinnig!" ..
    
    Mir ging es nicht wirlich besser, mein Schwanz fing auch an zu drücken, der Blutstau war heftig. Etwas rabiat drehte ich Magda auf alle viere vor mich und setzte meine Eichel nochmals an, als ich mit dem Köpfchen drin war, packte ich sie an ihren Hüfte und fing sie an hart zu stoßen.
    
    Mit jedem Schub drückte ich mich etwas weiter rein, sie krallte sich in ihre Bluse und hielt sich die Hände vor den Mund. Tränen rollten ihre Wange runter, aber sie gab mir zu verstehen, dass ich weiter machen sollte, angestachelt von der Situation und der bisher noch nicht dagewesenen Möglichkeit selbst die Kontrolle zu haben, steigerte ich mich in einen harten Rhythmus und bohrte der Armen meinen Schwanz tiefer und tiefer rein.
    
    Nach fünf Minuten war ich wenigsten zur Hälfte drin und der Schweiss lief mir runter, so sehr ...
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